Zur mobilen Version wechseln »
AktuellesWetterShopAboMediaserviceKontaktDie besten Seiten der ImkereiImkerzeitschriften
Erweiterte Suche »
UploadChatForenFotosFotoalbenVideosBlogsTermineMitgliederGruppenPartnersuche

Stiftung Warentest testet Honig

#
Dieser Warnhinweis auf Säuglingsbotulismus ist auch für DIB - Honige erforderlich.
...meint Honiglang
[www.dak.de]
Freunde sind wie Sterne, Du kannst sie nicht immer sehen, aber trotzdem sind sie da.
2
 
@ Honiglang #
Hallo Honiglang!

Gestern durfte ich den Worten unseres DIB-Präsidenten zu den Ergebnissen der Stiftung Warentest lauschen.

Seiner Meinung nach braucht es keinen Hinweis auf den Gläsern, weil dies kein Gesetz vorschreibt.

[www.gesetze-im-internet.de]

Nun ja, mit seiner Majestät Ausführungen bin ich nicht wirklich glücklich.

Vielleicht überdenkt der DIB ja auch mal seine Position.

Gruß

BienenMK

3
 
@ bienenmk #
....und für Diabetiker nicht geeignet
...und zuviel Honig macht dick
...Honig verursacht Karies
.........
1
 
@ Varroazuechter #
Varroazuechter schrieb:

....und für Diabetiker nicht geeignet

.........

Bitte keine Pauschalisierungen! - Gibt darunter solche und solche ... Diabetesart/ Honigsorte.

Aber was eindeutig fehlt: eine oblgatorische Anleitung, dass man die Gläser nicht schräg halten soll beim Öffnen von flüssigem Honig. (Es besteht dringende Gefahr, dass andernfalls die EU aufschraubbare Glasgefäße für solche Konsequenzen verbieten wird und nur noch die "flotte-Biene"-Abfüllung erlaubt.)
Alles muss raus
2
 
@ bienenmk #
bienenmk schrieb:

Hallo Honiglang!

Gestern durfte ich den Worten unseres DIB-Präsidenten zu den Ergebnissen der Stiftung Warentest lauschen.

Seiner Meinung nach braucht es keinen Hinweis auf den Gläsern, weil dies kein Gesetz vorschreibt.

[www.gesetze-im-internet.de]

Nun ja, mit seiner Majestät Ausführungen bin ich nicht wirklich glücklich.

Vielleicht überdenkt der DIB ja auch mal seine Position.

Gruß

BienenMK

Eine Schadensersatzklage wird auch den Päsidenten des DIB auf den Boden der heutigen Tatsachen stellen. Warnhinweise sind Vorsorgehinweise und verhinder Regressansprüche.
Die Honigindustrie hat die besseren Rechtsbeater.
...meint Honiglang.
Freunde sind wie Sterne, Du kannst sie nicht immer sehen, aber trotzdem sind sie da.
1
 
@ Honiglang #
Honiglang schrieb:

Eine Schadensersatzklage wird auch den Päsidenten des DIB auf den Boden der heutigen Tatsachen stellen. Warnhinweise sind Vorsorgehinweise und verhinder Regressansprüche.
Die Honigindustrie hat die besseren Rechtsbeater.
...meint Honiglang.

Hallo Honiglang,
jedes Auto ob fahrend oder stehend verursacht Luft- und Staubverwirbelungen. Auch zwischen Gebäuden findet sich der gleiche Vorgang.
Da müßte man doch an jedem Auto und jedem Straßenschild einen Warnhinweis anbringen.
Die Sporen von CB sind allgegenwärtig und somit überall zu finden.

Welcher drittklasiche Klugscheißer für den Unfug verantwortlich ist weis ich leider nicht.
0
 
@ Hochfeld #
Hochfeld schrieb:

Hallo Honiglang,
...
Die Sporen von CB sind allgegenwärtig und somit überall zu finden.

Welcher drittklasiche Klugscheißer für den Unfug verantwortlich ist weis ich leider nicht.

Ganz so sinnlos finde ich den Warnhinweis bzgl. Honigverzehr durch Säuglinge nicht. Dass Honig kalorienreich und für Diabetiker kritisch ist, dürfte allgemein bekannt sein. Dass Sporen von CB (Clostridium botulinum) weit verbreitet sind, u. a. in Honig, und im Ausnahmefall bei Säuglingen eine ernste Erkrankung hervorrufen können, ist dagegen kein Allgemeinwissen.
Darüber ob nun die Warnung unbedingt auf Honiggläser - und evtl. andere Lebensmittel - sollte und wie man ihr Fehlen wertet, kann man streiten. Ich habe sie jedenfalls auf meinen Neutralgläsern stehen.
Karl
0
 
@ Hankenuell #
Hankenuell schrieb:

Aber was eindeutig fehlt: eine oblgatorische Anleitung, dass man die Gläser nicht schräg halten soll beim Öffnen von flüssigem Honig. (Es besteht dringende Gefahr, dass andernfalls die EU aufschraubbare Glasgefäße für solche Konsequenzen verbieten wird und nur noch die "flotte-Biene"-Abfüllung erlaubt.)


Ernsthaft???

Das wird - hoffentlich - aus Umweltschutzgründe nicht durchgehen!

Ansonsten bedeutet das für mich, dass ich nur noch Honig für mich, meine Familie, Freunde und Kunden mit Mindest-IQ, das Vermögen, logische Zusammenhänge herzuleiten und die Fähigkeit zur Selbstreflektion, herstelle.

Wo kommen wir dann da hin???
0
 
@ MorwenVonLossarnach #
MorwenVonLossarnach schrieb:

Ansonsten bedeutet das für mich, dass ich nur noch Honig für mich, meine Familie, Freunde und Kunden mit Mindest-IQ, das Vermögen, logische Zusammenhänge herzuleiten und die Fähigkeit zur Selbstreflektion, herstelle.

Wo kommen wir dann da hin???

Genau so mache ich das
Danke für über 7.000 Youtube-Abonnenten: [www.youtube.com] - Mein Imker-Equipment: [imkerforum.nordbiene.de]
0
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 04.02.19 um 18:15 Uhr.
#
Wollen wir hier amerikanische Verhältnisse?
Jede (junge) Mutter wird gerade in den entscheidenden ersten Lebensmonaten/-jahren eng betreut und beraten. Vor allem, was die Beikost im ersten Lebensjahr betrifft. Honig kommt darin überhaupt nicht vor! Eine Gängelung durch Gesetzgeber oder ängstliche Imker ist nicht erforderlich, zumal es eine "kann"-Warnung ist.
Eine ähnliche Blödsinnsdiskussion ist ja auch schon von Glyphosat bekannt, völlig sinnfrei nur Kloppe, wahrscheinlich wissen die Knaller noch nicht mal mehr warum sie sich streiten.
Schadenersatzforderungen gegen den DIB sind gelinde gesagt, schwachmatisch, schließlich haftet jeder Imker selber für sein Produkt. Präsidente also nur für die Gläser, die er selbst vertickt.
Sollte also jemand Bauchkrämpfe bekommen, kann er ja auf einem Zusatzetikett draufschreiben, was er will.
0
 
Werde Mitglied der Community Imkerei, um an dieser Diskussion teilzunehmen!
Zum Seitenanfang