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Imkern mit der Halbzagre im Zandermaß d.h. 12 cm hoch auch im Brutraum

@ Drohnenfreund #
sollte ich hier zwischen den Zeilen lesen das " Dadant " das bienengerechte Maß ist ???
Ich gebe nur zu bedenken z.Bsp. Stichwort ,Schwarmkontrolle .... da müssen alle Brutwaben gezogen werden mit allen Störungen und Risiken die es gibt. sehr bienengerecht ist das nicht.
Zum Glück imkere ich mit Zander , damit ist eine Schwarmkontrolle mit einfachen Ankippen , zeit- u. bienenschonend erledigt.
Der Bienenfreund
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@ Der_Bienenfreund #
Das bienengerechte Mas gibt es nicht es sind alles imkergerechte Mase.
Die Bienensprache beherrsche ich nicht. Eines ist sicher die einfachste Art zu Imkern ist die mit Dadant.
Man soll es ja nicht laut sagen, ich selber glaube am wohlsten fühlen sich die Bienen wohl in der Bienenkiste.
Das grausen wohl der meisten Imker. Meine Bienen fühlen sich in meinen kisten wohl. Denn alle Völker haben heute mal wieder kleine Runden gedreht.

Freundliche Grüße drohnenfreund.
„Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.“
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@ Der_Bienenfreund #
[www.youtube.com]

So mach ich es, das ist in der Regel die einzige Kontrolle des Brutnestes bis ca. Mitte Juli. Da ich nicht wandere kann ich die Waben hinterm Schied weglassen.
Beste Grüße
Horst


Alles hat drei Seiten, eine die ich sehe, eine die Du siehst, und eine die wir beide nicht sehen.....
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#
Wir schweifen hier vom vorgegebenen Thema ab.

Freundliche Grüße drohnenfreund.
„Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.“
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@ Der_Bienenfreund #
Der_Bienenfreund schrieb:
sollte ich hier zwischen den Zeilen lesen das " Dadant " das bienengerechte Maß ist ???
Irrtum.
Das steht haargenau so und auch ausdrücklich IM Text ...

und::
Ich gebe nur zu bedenken z.Bsp. Stichwort Schwarmkontrolle .... da müssen alle Brutwaben gezogen werden mit allen Störungen und Risiken die es gibt. Sehr bienengerecht ist das nicht.
Zum Glück imkere ich mit Zander , damit ist eine Schwarmkontrolle mit einfachen Ankippen , zeit- u. bienenschonend erledigt.
Auch Irrtum.
Beim ungeteilten Brutnest mit "großen" Waben mit und angepasstem Brutraum brauchst du gar keine Waben mehr zu ziehen.
- Da genügt es, die Brutwaben horizontal zu verschieben um genügend Einblick zur Kontrolle von eventuell angesetzten Weiselzellen zu bekommen. (Weil im leeren "ab-geschiedeten" Magazinteil genug Platz vorhanden ist),
- Und das KEIN hoher Unterboden verwendet wird.


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Beitrag vom Autor bearbeitet am 08.02.19 um 20:37 Uhr.
@ Drohnenfreund #
Drohnenfreund schrieb:
Wir schweifen hier vom vorgegebenen Thema ab. .
Wenn schon,
dann höchstens DU ...

Es geht hier noch immer um die Idee, mit einem dreigeteilten Brutraum arbeiten zu wollen ...

Und alle Darstellungen eines ungeteilten Brutnestes mit "großen" Waben und angepasstem Brutraum
zeigen einzig und allein die Vorteile (sowohl für den Imker als auch die Bienen) auf,
welche ALLE eindeutig gegen einen mehrfach horizontal geteilten Brutraum sprechen.


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@ Honiglang #
Honiglang schrieb:

Das ist gerade der umgekehrte Trend!
Heute will man Großwaben im Brutraum!
Z. B. : Dadant, Zadant und 1,5 DNM.
Nur mit 12 cm Wabenhöhe wird es mit der Wintertraube schwierig.
ABER
Jeder muß mit seinem Maß zurecht kommen.
Den Bienen ist es eh egal.


Ist es dem Bien wirklich egal?

Die Sachlektüre behauptet, die Wabe sei von Natur aus wie ein Netzwerk gebaut, zusammenhängend, so daß die Bienen hierüber kommunizieren können. Aus diesem Grund habe ich mich seinerzeit für die 1 1/2er entschieden. Ich lasse die Bienen dazu noch selbst bauen. Sie verbinden die Waben an den merkwürdigsten Stellen, sehr kunstvoll, ich denke aber. sie wissen was sie tun. Ich, als Imkerin, passe mich hier an, soweit es vertretbar ist (Varroabekämpfung).

Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele kleine Etagen für die Bienen gesund sind. Sie mögen sich anpassen, weil sie keine andere Möglichkeit haben, aber ob es für sie positiv ist??
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@ immenguru #
Man wisse in einem grossen Brutraum wie Dadant genügt es nicht die Waben ein bisschen zu verschieben da muss jede Wabe abgeschüttelt werden um die Weiselzellen zu finden. Außer bei deinen Völkern, solltest du welche besitzen, so um die 299 Bienen sitzen.
Freundliche Grüße drohnenfreund.
„Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.“
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@ Drohnenfreund #
Drohnenfreund schrieb:

Ja der Dadant- Imker hat feststellen müssen das seine Königinnen auch nicht mehr Eier legen als die Königinnen in den Zander oder Deutsch normal Magazinen. Und da ja so viel Platz in den Dadant- kisten nicht mit Eiern und Pollen gefüllt werden konnte, haben die Immen diesen Platz mit Honig gefüllt. Das wiederum dultete der
Imker nicht.
Denn er wollte ja das flüssige Gold schleudern. Also fing er an zu schieden einengen wäre das falsche Wort.
Um heute Dadant-kisten mit Brut zu füllen, braucht es gesunde fast milbenfreie Völker und dies ereicht man nicht wenn man nur mit MS behandelt.

Freundliche Grüße drohnenfreund.

Sehe das ähnlich, Dadant ist was für starke Völker,
und seit der Milbe gibt es dann halt mehr Völker die im Frühjahr nicht so richtig in Fahrt kommen.

Wenn´s dann los geht stell ich die Völker auf eine Brutwabe Zander + Honigaufsatz.
Letztes Jahr mußte ich keinen einzigen untersetzen, das Jahr war ja nicht schlecht, aber kein Schwarmjahr.
Füttere aber der Bequemlichkeit gerne zweizargig ein, wenn im August noch ein starkes Magazin voll Brut da ist.
Ableger füttere ich erst ab August ein, alle egal ob Ableger oder Wirtschaftsvolk bekommen 15 kg Invert + den Honig den sie haben.

Meiner Meinung muß man auch über das Futter reden wenn man es dann mit dem Maß wichtig hat.
Ökonomisch spielt es ja kaum eine Rolle mehr, Zucke ist ja spottbillig.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 09.02.19 um 12:33 Uhr.
@ Seebauer #
Seebauer schrieb:
Sehe das ähnlich, Dadant ist was für starke Völker,
und seit der Milbe gibt es dann halt mehr Völker die im Frühjahr nicht so richtig in Fahrt kommen.
Es geht
in diesem Thread nicht ausschließlich um Dadant.

- Hier geht um die Anzahl von Brut-Etagen ...

Und grade großformatige Waben UND ein angepasster Brutraum bieten (den Bienen !) die Möglichkeit,
eine für ihre Stärke passende Brutraumgröße thermisch optimal nutzen zu können.
- Im Gegensatz zu (vielleicht mickrigen DN1,0-Einzargern), die dann womöglich noch ein komplettes weiteres DN1,0-Magazin mit Mittelwänden zur "Erweiterung" draufgedonnert kriegen.
Wobei für das spätere Aufsetzen von Honigräumen die selbe Überlegung gilt.


und:
Wenn´s dann los geht stell ich die Völker auf eine Brutwabe Zander + Honigaufsatz.
Letztes Jahr mußte ich keinen einzigen untersetzen, ...
Und auch
dieses "Fitness-Training" kannst du dir voll sparen ...
Da würde dann die Zugabe von 1 - 2 "großen" Waben (MWe) genügen.



P.S. zu deinen Völkern, die im Frühjahr nicht so richtig in Fahrt kommen:
Da solltest du dein "Varroamanagement" mal echt überdenken ...
Ohne AS & OS-Krüppeln klappt`s dann auch im Frühjahr wieder ...



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