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Imkern mit der Halbzagre im Zandermaß d.h. 12 cm hoch auch im Brutraum

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Ich arbeite dran, ,
es ging mir mehr darum weshalb die Dadantimker nicht mehr geworden sind.

Berühmtestes Beispiel, die Auflösung von Bruder Adams Lebenswerk.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.02.19 um 10:58 Uhr.
@ Seebauer #
Seebauer schrieb:
es ging mir mehr darum weshalb die Dadantimker nicht mehr geworden sind.
In der BRD
gibt es tatsächlich immer mehr "Dadantler" - bzw. Imker, die mit einer "DD-Betriebsweise" auf großen Waben in einem ungeteilten Brutraum (sehr erfolgreich) imkern.

Der Hang zu DNM hat aber eher was mit einen gewissen (gedanklichen) Trägheitsmoment zu tun.
Nicht nur bei den meisten Alt-Imkern selbst, sondern auch oft bei imkerlichen Organisationen.
Und hängt sogar teilweise von der Landschaft ab. (Stadtnahe Imker denken eher fortschrittlicher).
Aber auch, dass viele Anfänger nichts anderes als DNM mit herkömmlicher Betriebsweise vorgekaut kriegen.

Viele (wirkliche) "Jung"-Imker (auch auf dem Land) sind da jetzt weltoffener und besser informiert,
und daher auch imstande und bereit dazu, sich von DNM zu lösen.

Oft blitzt wegen DNM auch noch eine dezente Deutschtümelei
bzw. mitunter sogar noch wenig der "Reichsimker" durch.
Wie man ja sogar hier schon lesen durfte ... .



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@ horkarbar #
horkarbar schrieb:

30 Waben pro Volk. Bei der Kontrolle des Brutraumes nach Weiselzellen wir es dann lustig für die Bienen und dem Imker!! Nie, Nie wieder!


das heisst du hast schon Eigenversuche mit Halbzargen im Brutraum gemacht. Erzähle doch gern mehr von deinen Erfahrungen, was fandest du besser , was schlechter als das "normale" Zandersystem zum Beispiel.
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Ich glaube, das grundsätzliche Problem besteht darin, dass der einzelne Imker keine praktischen Vergleichsmöglichkeiten, zwischen Zander, DNM etc. und Dandant hat. Irgendwie wird dann das Beuten- und Wabenmaß mit dem man imkert, für das Beste, ja sogar das einzig Richtige gehalten.
Nach meiner Auffassung hat jedes Maß seine Vor- und Nachteile, letztlich auch seine Berechtigung, vorausgesetzt, die Vorteile überwiegen und die Betriebsweise ist angepasst. Zudem muss das Wabenmaß und das Beutenvolumen den regionalen Trachtverhältnissen entsprechen.

Im umgekehrten Fall gilt das Gleiche. Halbwaben im Brutraum sind nachteilig. Wie bei allen Dingen, sollte der goldene Mittelweg gewählt werden.

Ich habe mehr als 20 Jahre mit Dadant gearbeitet, doch erst nach Umstellung auf Zander zeigten sich mir die vielen positiven Eigenschaften des kleineren Wabenmaßes. Heute ärgere ich mich noch darüber, dass ich nicht früher reagiert habe.

Mich verwundert immer wieder, dass Anfänger, ohne jede Erfahrung, sich für überdimensionierte Beuten entscheiden oder es ihnen angeraten wird. Viele erleiten dann kontinuierlich Schiffbruch und merken gar nicht, dass sie mit einem kleineren Beutenvolumen und dem einhergehenden Wärmehaushalt, besser fahren würden.
Man muss doch nur so manche YT-Videos anschauen. Gigantische Beuten, aber nur mäßiger Inhalt. Die Leute halten es aber für normal, weil sie es nicht anders kennen.

LG
Imka
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@ Imka #
Imka schrieb:

Mich verwundert immer wieder, dass Anfänger, ohne jede Erfahrung, sich für überdimensionierte Beuten entscheiden oder es ihnen angeraten wird. Viele erleiten dann kontinuierlich Schiffbruch und merken gar nicht, dass sie mit einem kleineren Beutenvolumen und dem einhergehenden Wärmehaushalt, besser fahren würden.
Man muss doch nur so manche YT-Videos anschauen. Gigantische Beuten, aber nur mäßiger Inhalt. Die Leute halten es aber für normal, weil sie es nicht anders kennen.

LG
Imka


Ein Vorteil von großen Beuten ist, dass man als Imker/in nicht mit 2 Bruträumen arbeiten muss. Ich finde es einfacher, mit einem Trennschied zu arbeiten. Ich habe den Überblick und muss nicht im Herbst entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt ist, das Volk auf die eine Überwinterungszarge zu schrumpfen. Die Durchsichten, die Handhabung und die Behandlungen sind aufwändiger und komplizierter, es erfordert mehr Wissen und Erfahrung und gerade aus diesem Grunde, finde ich, sind sie nichts für Anfänger.

Ich habe als Anfängerin überlegt, mit der Top Bar Hive zu imkern. Ich habe ein seht gutes Buch aus der USA dazu. Es ist wesentlich simpler, und Bienengerchter, weil natürlicher, als mit unseren deutschen Beuten zu imkern. Die Nachteile sind, dass der Honigertrag bedeutend geringer ist, die Hives mit keinem deutschen System kompatibel und die Waben sich kaum bis nicht schleudern lassen. Die Bienen müssen also immer neu bauen...aber das hält sie ja beschäftigt Dieses und das Korbimkern reizt mich noch immer...steht aber vorerst auf meiner "Rentnerinnenliste".
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immer wieder die gleichen nachgeplapperten argumente bei denen man merkt dass der rezitierende keinen blassen Schimmer hat wovon er spricht.

dadantimkern ist wie kommunismus. wenns schief geht (und das tut es nicht allzu selten) liegts nicht am system es wurde nur misverstanden
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Ich sehe hier niemanden der auf die Themenstellung Imkern mit der Halbzagre im Zandermaß d.h. 12 cm hoch auch im Brutraum antwortet. Imkern im Brutraum mit diesen flachen Rähmchen ist wohl sehr sehr rar.

Rähmchen im Honigraum oder große Waben im BR sind nicht gefragt.
lg
Viele Grüße Alexander
Und im übrigen bin ich der Meinung, dass imkern bienengemäß, einfach, praktisch, zeitsparend und preiswert sein muss.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.02.19 um 11:59 Uhr.
@ tachilowitsch #
tachilowitsch schrieb:
immer wieder die gleichen nachgeplapperten argumente bei denen man merkt dass der rezitierende keinen blassen Schimmer hat wovon er spricht.
Meinst du damit
diejenigen Leute, die glauben, von den großformatigen Waben bei jeder Durchsicht jedesmal
ALLE Bienen von allen Waben runterprügeln zu müssen ???

und:
dadantimkern ist wie kommunismus. wenns schief geht (und das tut es nicht allzu selten) liegts nicht am system es wurde nur misverstanden
Bei dir
fängt das Mißverständnis vermutlich schon damit an, da du anscheinend den Unterschied
- zwischen "Dadant" und
- einer Betriebsweise in mit großformatige Waben in einem ungeteilten und angepassten Brutraum
(noch) nicht begriffen hast.


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Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.02.19 um 11:02 Uhr.
@ Bienenalex #
Bienenalex schrieb:
Ich sehe hier niemanden der auf die Themenstellung Imkern mit der Halbzagre im Zandermaß d.h. 12 cm hoch auch im Brutraum antwortet. ...
"Antworten" dazu
gibt es jede Menge ...
Nur keine einzige, welche solche unpraktikable Ideen als DAS "non-plus-ultra" unterstützt ...

und:
... Imkern im Brutraum mit diesen flachen Rähmchen ist wohl sehr sehr rar.
Es ist auch sehr "rar"
dass jemand absichtlich und geplant sein Auto frontal gegen eine Betonwand setzt ...

und:
Rähmchen im Honigraum oder große Waben im BR sind nicht gefragt.
Nuja ...
- Mit "ohne" Rähmchen im Honigraum werden wohl die wenigsten Imker arbeitern ...

Aber Spaß beiseite:
Der "Trend" geht im Hobby- und Liebhaber-Bereich aus arbeits- und bienengemäßen Gründen
doch eher zu
- großformatigen Waben in einem ungeteilten (angepassten) Brutraum und
- kleinformatigen Waben im Honigraum. (Sogar mit vertikal geteilten HR-Halbmagazinen für viel Geld).


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@ immenguru #
Hallo, was ist das denn für ein Beitrag jetzt sind schon die DNM - Imker... Richtung Reichsbürger ... wenn man fachlich nicht mehr weiter weiss geht es in die politische Ebene ,da kann man viel teilen leider nicht nur Bruträume. Hier sollte es aber um verbindendes und einen Austausch von Erfahrungen und mehr gehen.
Wenn es um Betriebsweisen geht sind einige " Imkerfreunde " giftiger als meine ältesten Kämpferinnen im Stock.
Ich imkere übrigens immer noch und sehr erfolgreich mit ZANDER , meine Bienen sind auch zufrieden und summen munter. Bin ich jetzt eine ............ bürger. Oder ?
Der Bienenfreund
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