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Bärlauch! Bei uns ein Echter Frühlingsboote!

@ jakobleipzig #
jakobleipzig schrieb:

(...), die verkraften scheinbar bisher die Sammler. (...)

Es geht weniger darum, daß die die ganzen Bestände niederfressen aufsammeln. Es geht darum, daß sie ohne Rücksicht auf Verluste durchs Unterholz krauchen und dabei das Wild vergrämen und/oder andere Frei-h/z-eitsuchende erheblich bei der Jagd stören/behindern.
Hat der Jäger nix geschossen,
hat er dennoch frische Luft genossen!
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.02.19 um 21:19 Uhr.
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Farmfritz, in Leipzig handelt es sich in großen Teilen um Stadtwald, der sowieso kleinteilig bewandert (und bespielt) wird. Um Bärlauch zu pflücken, musst Du hier nicht durch Unterholz krauchen, sondern Dich nur bücken.
Aber durch den B.-Hype wird der eh schon stark genutzte Wald ganz schön belatscht, zumal im zarten Frühling. Deswegen gibt es seit Jahren öffentliche Hinweise auf das schonende Pflücken.

Ich habe bisher nur die jungen Blätter gesammelt, die Blüten muss ich also noch testen.
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@ hemingway60 #
Ich gehöre auch zu den Liebhabern dieser feinen Pflanze und freue mich schon auf ein schönes frisches Süppchen oder die Bärlauchbutter auf frischem, cross gebackenen Baguette. Eine Tinktur werde ich mir wieder ansetzen. Der Bärlauch ist so wertvoll wie der Knoblauch. Nur riecht man nicht so sehr danach.


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In Konstanz ist kurz nach dem Ausgang vom Bodensee ein kleiner Park,
in dem Bärlauch wächst und natürlich auch gesammelt wird.
Finde ich als Besucher der Stadt besonders spaßig, wenn örtliche "Bärlauch- Gourmets" im Frühjahr dort kräftig sammeln, obwohl sie eigentlich wissen müssten, dass es auch eine recht beliebte Gassistrecke ist
und die Pflanzen recht ausgiebig gedüngt werden.
Da werden von den Sammlern auch schon mal Geschmacksproben direkt vor Ort vorgenommen.
Nene, muss nicht sein aber anscheinend schmeckts.
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@ Krauthexlein #
Krauthexlein schrieb:

Im Garten hatte mit Bärlauch kein Glück.Kam einfach zu spärlich.


Weil?

Hier bei mir ist im Grundgebirge der Boden eigentlich auch nicht optimal für Bärlauch, aber mit viel Kompost, Laub und Kalk bringst eigentlich jeden Gartenboden bärlauchtauglich.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 03.03.19 um 17:49 Uhr.
@ FarmFritz #
FarmFritz schrieb:

Es geht weniger darum, daß die die ganzen Bestände niederfressen aufsammeln. Es geht darum, daß sie ohne Rücksicht auf Verluste durchs Unterholz krauchen und dabei das Wild vergrämen und/oder andere Frei-h/z-eitsuchende erheblich bei der Jagd stören/behindern.

Und dabei werden Vogelnester in erreichbarer höhe erkundet mit fraglichem Ausgang und und und.!!!!!!!
Nicht das, was einer Niederlegt
nur was dabei dein Herz bewegt,
nur was er fühlt bei jedem Stück,
das ist das wahre Jägerglück.
WEIDMANNSHEIL!!!!!!!
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@ Hulzfux #
Vielleicht war aus einfach die falsche Stelle.
Da ich viel Bärlauch benötige und mein Garten nicht groß ist, hole ich ihn mir lieber aus dem Wald. Industrielle Verarbeitung mache ich aber nicht. So hält es sich im Rahmen.
LG
Krauthexlein ohne Buckel und schwarzer Katze
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