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Glyphosat im Honig

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Beitrag vom Autor bearbeitet am 16.05.19 um 11:11 Uhr.
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Glyphosat im Honig
Eben erreichte mich eine Nachricht vom DBIB, daß eine über 100 fache Glyphosatmenge, der zulässigen Menge, im Honig gefunden wurde. Diese 600kg Honig ist, nach meiner Bewertung, jetzt Sondermüll und muß vernichtet werden.
...und das bei einer Bioimkerei!
Freunde sind wie Sterne, Du kannst sie nicht immer sehen, aber trotzdem sind sie da.

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@ Honiglang #
Hallo Honiglang,

Glyphosatnachweise in vergleichbarer Höhe kennen wir vom Kornblumenhonig seit einigen Jahren, siehe z.B. [www.novo-argumente.com] .

Kannst Du Deine DBIB-Information verlinken, damit wir sehen können, welche neuen, evtl. praxisrelevanten Aspekte es da gibt ?

Karl
2
 
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An die Moderatoren.
Das Thema hatte wir schon mit der Kornblume. Wäre es nicht sinnvoll dort anzuhängen.
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@ Honiglang #
Will man dort eine Hochsetzung der zulässigen Höchstmenge auf die Größenordnung von Haferflocken erreichen?
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@ Hochfeld #
Hochfeld schrieb:

Will man dort eine Hochsetzung der zulässigen Höchstmenge auf die Größenordnung von Haferflocken erreichen?

Nachtrag: = Honigentwertung!
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@ Honiglang #
Presseerklärung mit besonderem B
Hallo Honiglang,
ich stelle mal eine Presseerklärung aus 2018 ein. Bereits zum dritten mal wurde so durch die Presse gezogen.
Es ist der Tatbestand einer herabsetzenden Werbung und auch die Bezichtigung einer Straftat für alle Imker die nicht das besondere "B" tragen.

Bist du ein B Imker?
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 01.06.19 um 21:29 Uhr.
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Kleines Update in einem anderen Bereich:
[www.n-tv.de]

Glyphosat in einem Biobier!
Es könnte nicht nur daran liegen, dass es in Wirklichkeit kein Biobier ist sondern dass das Bier nachher noch mit G. verunreinigt wurde oder ein Probenahme/Messfehler vorliegt.
Gerade Probenahme- und Messfehler haben oft extreme Wirkungen.
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Dümmer als die Polizei erlaubt.
Wenn eine Löwenzahnwiese am helllichten Tag niedergespritzt wird, hat das nix mit Kornblumen zu tun.
Im Moment laufen Spritzorgien im Mais, da der zu früh ausgebracht wurde und dann Frost abbekam haben Hedderich und Rettich die Überhand gewonnen.

Die nächsten Proben sind in die Labore unterwegs!

Der Drohn
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@ derDrohn #
derDrohn schrieb:

Wenn eine Löwenzahnwiese am helllichten Tag niedergespritzt wird, hat das nix mit Kornblumen zu tun.
Im Moment laufen Spritzorgien im Mais, da der zu früh ausgebracht wurde und dann Frost abbekam haben Hedderich und Rettich die Überhand gewonnen.

Die nächsten Proben sind in die Labore unterwegs!

Der Drohn


Leute !
Bleibt doch sachlich !
Was da in Brandenburg genau passiert ist wissen nur die beteiligten ganz genau !
Wenn es wirklich Probleme mit Rückständen gibt nach dem glyphosat auf blühende Pflanzen ausgebracht wird , dann muss umgehend die Indikationszulassung behördlich geändert werden !
Und wäre es nicht nur reiner Populismus und Stimmungsmache grünfaschistischer Bio Imker , der medial ausgeschlachtet wird ,dann hätten die zuständigen Stellen umgehend gehandelt und die Zulassung vorübergehend ausgesetzt !

Und nun kommen wir zu den " spritzogien" im mais ,
Zu früh ausgebracht ? Du meinst sicher zu früh ausgesät ?!
Und was bitte ist zu früh ?
Was zur Zeit gemacht wird sind von der Terminierung her ganz normale gezielte Herbizidaplikationen zu im Splittingverfahren und nahezu unbedenklich für den honig , weil (noch) keine blühenden beikrauter im mais zu finden sind !
In meinen mit einer Imker blühmischung bestellten Ackerrandstreifen und Bejagungsschneisen meiner Maisschläge ist zur Zeit auch noch nichts blühendes .
Einzig in meinen herbizidfreien streifen im Wintergetreide und raps brummt und summt es .
Aber wenn , so wie du es hier suggerierst eine Gefahr von blühenden Pflanzen und Herbiziden ausgeht werde ich wohl besser zukünftig meine Ackerrandstreifen dauerhaft mit Gras begrünen und rechtzeitig abschlegeln , positiver Nebeneffekt ich kann mir die alljährliche Aussaat und das geld für die blühmischung sparen !



das bessere ist der feind des guten
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