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Glyphosat im Honig

@ altilla #
altilla schrieb:

Kleines Update in einem anderen Bereich:
[www.n-tv.de]

Glyphosat in einem Biobier!
Es könnte nicht nur daran liegen, dass es in Wirklichkeit kein Biobier ist sondern dass das Bier nachher noch mit G. verunreinigt wurde oder ein Probenahme/Messfehler vorliegt.
Gerade Probenahme- und Messfehler haben oft extreme Wirkungen.

War es den Glyphosat oder ein Netzmittel der Reinigungsflüssigkeit. PSM enthalten offt Netzmittel!
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@ derDrohn #
derDrohn schrieb:

Wenn eine Löwenzahnwiese am helllichten Tag niedergespritzt wird, hat das nix mit Kornblumen zu tun.
Im Moment laufen Spritzorgien im Mais, da der zu früh ausgebracht wurde und dann Frost abbekam haben Hedderich und Rettich die Überhand gewonnen.

Die nächsten Proben sind in die Labore unterwegs!

Der Drohn

Finde ich interessant wenn du da proben läßt, bitte dann mitteilen falls da nichts gefunden wird.
Na ja, im Mais ist halt momentan Hochbetrieb, nachdem die kalte Witterung und danach der Regen vieles
hinausgezögert hat.
Beim frühgesäten wäre Vorauflauf die sicherste Lösung, wird halt auch ncht mehr empfohlen und ist im
Wasserschutzgebiet verboten.
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@ stripptiller #
Mal zum Eingangsbeitrag. 600 Kg, die kommen auch bei einem sogenannten Bi Betreib nicht vom Himmel.
Firmenschild mit B und Etikett mit B und wo war die B Verantwortung für die Trachtfläche? Bei anderen abgegeben?
Wie war den die saubere Wasserversorgung sichergestellt, wegen B ?
In der Rechtsprechung kann man schon nachlesen das zur artgerechten Tierhalltung auch die Versorgung mit sauberen Wasser gehört.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 02.06.19 um 16:40 Uhr.
@ derDrohn #
derDrohn schrieb:

Wenn eine Löwenzahnwiese am helllichten Tag niedergespritzt wird, hat das nix mit Kornblumen zu tun.
Im Moment laufen Spritzorgien im Mais, da der zu früh ausgebracht wurde und dann Frost abbekam haben Hedderich und Rettich die Überhand gewonnen.

Die nächsten Proben sind in die Labore unterwegs!

Der Drohn



Was verheimlichst du?
Machst mal wieder Stimmung wider besseres Wissens?
Ich kann hinter der Spritze nur Grün erkennen.
Ein Acker mit blühendem Löwenzahn übersteigt meine Vorstellungen.
Ich habe bei dir den Verdacht dass deine Biologiekenntnisse mal aufgefrischt werden sollten.
Bei einem Maisacker mit blühendem Hedderich und Ölrettichbewuchs: Da läuft auf dem Betrieb bei der, auch Mulchsaat, irgend etwas schief da diese Pflanzen den Mais unterdrücken würden.
Deine Aussage deckt sich mit der Frage eines Imkers was der Bauer außer seinem Spritztank wohl noch ein Gift in seinem Zusatztank an der Spritze drinhat. Ich ließ ihn weiter rätseln weil er mir sowieso nicht geglaubt hätte.

Nachtrag: Dein Bild wäre bzgl. blühender Löwenzahn, glaubwürdig wenn es ein zweites herangezoomtes Bild von gleichem Standort geben würde. Aber so?Ein Schelm der Böses denkt. Du hast einfach schon zuviel kostruiertes von dir gelassen.
2
 
@ fritzle #
Weinbau Antwort vom Fachmann
Mal was von heute aus der FA SZ Re
Oder einfach mal nachlesen in DIB Aktuell 1/18 Seite 10. Dort findet man auch einen Bericht über die Untersuchung von 60 Kornblumenhonigen.
Wenn ich mit eingesperrten Drohnen arbeite setze ich immer einen breitkrempigen Hut auf weil ich weis was auf mich zukommt.
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#
Die Getränkeindustrie hat reagiert. Bei dem gefundenen Wert im Bier müste man täglich mehr als 1000 Liter Bier trinken um den ADI Wert zu ereichen.
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@ Honiglang #
Mal zurück zum Themenstart:

Honiglang schrieb:
...daß eine über 100 fache Glyphosatmenge, der zulässigen Menge, im Honig gefunden wurde. Diese 600kg.......
...und das bei einer Bioimkerei!



Ich sehe mich in meiner Meinung, dass Bioimkerei einer Farce nachkommt, betätigt.

Dies da:
1) Die Sammlerin dorthinfliegt wo sie möchte.
2) Eine Wachsprobe, mit 19 % Paraffin darin, eine Bio-Zulassung bekommen hat..........

OK, war ja vor Jahrmillionen auch mal Bio, bevor´s zu Erdöl wurde, das Paraffin. Keep Cool.

Aber, alles muss eine Bio-Masche bekommen, gell ?!
Verkauft sich dann halt besser.
Das verstehe ich.
Hauptsache, es ist kein Kunsstoff in der Beute....., der Kontrollor verdient sein Brot, alle, die am Rad drehen sind Glücklich. Und reicher.

Verteufelte Folie,Kuststoffböden, weiche Satan.
Das geht ja gar nicht !
Dafür dürfen die Bienen dann einsammlen was sie wollen.

Zurück:
Wobei, 100-fach... hat da vielleicht wer mit Pollen dem "Honig" einen Typus verpassen wollen ?

100 x 50 µg, das wären 0,00005 g / kg.
Auf 50 kG Körpergewicht eines Menschen wären das: Viele, viele Kommastellen nach der Null vor dem Komma....
Aber, lassen wir das einmal und bleiben bei der Biene:

Es gibt glaube ich noch keine Studie, welche einen direkten Insektenschaden durch Glyphosat belegt.

Der 100-fache Wert bringt die Bienen, scheint es, zumindest nicht sofort um, da ja, jemand der 600 kg Honig testet nicht gepantschtes Zuckersyrup als Bioprodukt kaufen wird.... ODER?

Zurück:
Indirekt, duch Blütenvernichtung behindert Glyphosat die Voksentwicklung sicherlich sehr wohl.

Und die judizeirten Gesundheitsschäden betrifft meist: Direkte Anwender von Glyphosat. In erster Linie Landwirte, ohne Filter in den Kabinen beim ausbringen, etc.etc.

Wobei wir, zumindest heutzutage, beim Arbeitsschutz wären......anderes Thema.

Was wurde von dem "Honig" wohl schon in Umlauf gebracht, wenn der Ertrag von ca. max. 20 Völkern gesperrt wurde ?

Die liebe Bioimkerei........
Aber immerhin: Es gibt Stichproben....., es ist immerhin aufgefallen dafür ein verdientes : Jeah !!

Glyphosat schädigt Säuger, wobei hier auch noch nicht alles Studien das gleiche besagen.. ( Nein, ich glaube einer Monsarto, Sorry, nun Beyer -Studie nichts, nicht mal das Datum neben der Unterschrift.)

Ob in Insekten wohl über deren, verhältniskurze Lebensdauer eine Schädigende Anreicherung derer erfolgen kann ( Achtung Winterbienen?!)......( Sehr wohl in, in der Nahrungskette höher stehende Raubtiere, Raubvögel etc glaube ich gelesen zu haben.

Bioimkerei......... für mich, eine Marketingfarce.

Und, ausreichend (in den Supermärkten am Abend zum wegwerfen) zu Essen wollen wir alle, oder ?

Mit weniger Chemie: Gerne.
Ohne Chemie ?
Amerika und Australien sind schon besiedelt, weil Europa durch den Kartoffelkäfer, Pilze und Nasskalte Sommer Hungersnöte hatte.

Heute, mit Chemie, meist kein Problem mehr.

Der Ertrag soll passen: Kunstdünger sei Dank, kein Problem mehr ( Nein, ich bin Gegner der Hybid-Genetik, welche gewisse Bestandteile in Düngern benötigen, damit gewisse Konzerne nur Ihre Chemie überteuert loswerden).

Die Differenzierung wird schwerer und schwerer.

Jedoch, wie man sieht:

Dringend Notwendig, da´s ohne Chemie, zumindest als Kunstdünger, sicherlich NICHT gehen wird.

Wir haben schon vor Jahren den Grenzwert überschritten, von welchem es in meiner Jugend hieß, dass dass dies das Maximum sei, was die Welt ernähren kann.
Dank, oder trotz der Chemie.
Das ist die Frage.
( Sorry für den langen Th, aber das ganze ist kein kurztextfähiges Thema, auch wenn man dies gerne hätte)
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@ Oesibee #
Oesibee schrieb:
Es gibt glaube ich noch keine Studie, welche einen direkten Insektenschaden durch Glyphosat belegt.

Auf welchem Planeten bist Du denn unterwegs?
Der Mensch ist die dümmste Spezies. Er verehrt einen unsichtbaren Gott und tötet eine sichtbare Natur, ohne zu wissen, dass diese Natur, die er vernichtet, dieser unsichtbare Gott ist, den er verehrt. (Hubert Reeves)
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@ derDrohn #
Wenn eine Löwenzahnwiese am helllichten Tag niedergespritzt wird, hat das nix mit Kornblumen zu tun.
Im Moment laufen Spritzorgien im Mais, da der zu früh ausgebracht wurde und dann Frost abbekam haben Hedderich und Rettich die Überhand gewonnen.

Die nächsten Proben sind in die Labore unterwegs!

Und du glaubst jetzt tatsächlich, der Mais im vielleicht 5 Blatt Stadium würde jetzt mit Glyphosat gespritzt????
Löwenzahnwiese jetzt mit Glyposat spritzen? Glaubst du das wirklich?

Würde mich interessieren, welchen Wirkstoff man findet!
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@ Thekla #
Auf welchem Planeten bist Du denn unterwegs?

Bisher habe ich auch keine Studie gesehen, die einen direkten Schaden von Glyphosat an den Bienen zeigt. Kenne nur indirekte: Blühpflanzen, Darmflora etc.
Oder kannst du eine vorweisen?
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