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Glyphosat im Honig

@ altilla #
altilla schrieb:

Vielleicht wird dann manchen klarer, was der Unterschied zwischen einem Herbizid und einem Totalherbizid ist.


Die Hoffnung stirbt zuletzt, wobei, ich glaube dass die Wahrheit schon im Krankenhaus ist und, leider, von zwei Seiten behandelt wird.
Eine, um Mächtiger und reicher zu werden, die andere vom Alternativen Populismus getrieben, der Realität nicht ins Auge sehen könnend , da das zu Aufwändig wäre, scheint es mir.
In beiden Fällen leider, da die Realität ein Sinnvolles Handeln erfordert, was beide Seiten unmöglich machen.

1
 
@ derDrohn #
derDrohn schrieb:

Imkermeister sind Landwirtschaftsmeister!

Der Drohn



Aber hat der "Imkermeister" in der Sachkundeschulung aufgepasst oder hatte er gerade sinen "Durchhänger"?
Ohne "Durchhänger" müsste sinnvolleres rauskommen

0
 
@ altilla #
altilla schrieb:

Im Gegensatz zu manchen anderen Diskutanten hier, versuche ich zumindest, meine Aussagen zu belegen:
[www.scinexx.de]

Die Studie war hier in Landlive auch schon Thema!


Bevor hier eine Diskussion über eher nicht das Thema belangendes geführt wird, es geht im Wesentlichen um den Vorletzten Absatz des links, die Imkerei betreffend.

Und, der Änderung der Ausbringungsbedingungen möchte ich zustimmen, jedoch, Vorschriften sind nett, deren Einhaltung jedoch der wesentliche Punkt.

Bis hin zu Einschaltungen des Imkerbundes in Landwirtschaftszeitungen, der Aufklärung, bzw. Dem in Erinnerung rufen in der Bauernschaft, anstatt Ziellos über Einzelfälle zu diskutieren.

Was in die Funktionärsebene getragen werden sollte.....

Über die Begriffe
Herbizid
Fungizid
Pestizide zu Diskutieren bringt uns nicht weiter.

Dass der Einfachheit halber, auch der Qualität des heutigen Journalismus geschuldet, ein Begriff für alles genommen wird, ist schade.
Einzig, Wikipedia und Konsorten sind eine Möglichkeit, jeden Tag einen Beitrag zu ändern.
Nette Anhaltspunkte. Die Wahrheit?
Nicht unbedingt.
Konzerne arbeiten derart an Ihrem Aussenbild und Ihr verlauft euch hier im Kleinkram.
Schade.

Mal Überlegt, dass dies genau der Hintergedanken ist, dass die Hersteller sagen können:

Die meinen ja nicht unser Produkt?
Bleiben wird doch Fachlich richtig und, seit wann ist ein Kursleiter allwissend?
1
 
@ Oesibee #
Oesibee schrieb:
Konzerne arbeiten derart an Ihrem Aussenbild und Ihr verlauft euch hier im Kleinkram.

Bleiben wird doch Fachlich richtig und, seit wann ist ein Kursleiter allwissend?


"Der große Cäsar eroberte Gallien - hatte er nicht wenigstens einen Koch dabei?"...so oder ähnlich formuliert BRECHT Es sind Menschen, die in Konzernen arbeiten.

Bedenke die Allwissenheit einer geliebten Grundschullehrerin
Nur so als Ergänzung
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 09.06.19 um 10:43 Uhr.
@ altilla #
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

lt. Wikipedia:

Pestizide kann man wie folgt einteilen:

Akarizide gegen Milben/Spinnentiere.
Avizide gegen Vögel.
Bakterizide gegen Bakterien.
Fungizide gegen Pilze.
Herbizide gegen Pflanzen:
Algizide gegen Algen.
Arborizide gegen Gehölze.
Graminizide gegen Gräser.
Insektizide gegen Schadinsekten.
Molluskizide gegen Schnecken.
Nematizide gegen Nematoden (Fadenwürmer).
Ovizide gegen (Insekten-)Eier.
Rodentizide gegen Nagetiere.
Viruzide gegen Viren und Viroide
6
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 09.06.19 um 18:03 Uhr.
@ Honiglang #
Honiglang schrieb:

Eben erreichte mich eine Nachricht vom DBIB, daß eine über 100 fache Glyphosatmenge, der zulässigen Menge, im Honig gefunden wurde. Diese 600kg Honig ist, nach meiner Bewertung, jetzt Sondermüll und muß vernichtet werden.
...und das bei einer Bioimkerei!



0,2 mg/kg Honig ist zuläßig bei konventioneller Imkerei. Der 100-fache Wert wären dann 0,02 gr/kg Honig. Der Landwirt bringt zur Unkrautbekämpfung 3 l Herbizid mit je 380 gr Wirkstoff pro ha aus. Ergibt 1140 gr Wirkstoff auf 10 000 m² verteilt = 0,114 gr Wirkstoff/m². Könnte es sein dass der gesamte, ausgebrachte, Wirkstoff von den Bienen aufgenommen wurde? Klar gibt es Streuverluste. Nunwäre natürlich der Blütenanteil der behandelten Fläche interessant also Faktor 0,5 wäre dann 50% Grün und 50% dann gelbe Fläche. Es war im von Drohn verlinkten Artikel von der Aureliastiftung von 80 bis 160 fach überhöhtem Wert die Rede. Da hat einer dann kräftig überdosiert und dabei die Ausbringmenge des Wirkstoffes schlecht/ unglaubwürdig, zur Spendensammlung, ge/berechnet. Also doch Augsburger Modell.
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@ fritzle #
fritzle schrieb:

0,2 mg/kg Honig ist zuläßig bei konventioneller Imkerei. Der 100-fache Wert wären dann 0,02 gr/kg Honig. Der Landwirt bringt zur Unkrautbekämpfung 3 l Herbizid mit je 380 gr Wirkstoff pro ha aus. Ergibt 1140 gr Wirkstoff auf 10 000 m² verteilt = 0,114 gr Wirkstoff/m². Könnte es sein dass der gesamte, ausgebrachte, Wirkstoff von den Bienen aufgenommen wurde? Klar gibt es Streuverluste. Es war im von Drohn verlinkten Artikel von der Aureliastiftung von 80 bis 160 fach überhöhtem Wert die Rede. Da hat einer dann kräftig überdosiert und dabei die Ausbringmenge des Wirkstoffes schlecht/ unglaubwürdig, zur Spendensammlung, ge/berechnet. Also doch Augsburger Modell.

Oder den Honig damit präpariert?
oder jemand Dritter dies getan?
Den Vorsatz des Spendensammelns würde ich niemals annehmen, ich versuche ja an das gute in Extremen zu denken...
WIiewohl... Ein kleiner Kommafehler, hier und da kann schon passieren.
ich bin ja gespannt was nun für sachlich fundierte Argumente gegen deine Argumentation kommen.
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@ Oesibee #
Oesibee schrieb:

Oder den Honig damit präpariert?
oder jemand Dritter dies getan?
Den Vorsatz des Spendensammelns würde ich niemals annehmen, ich versuche ja an das gute in Extremen zu denken...
WIiewohl... Ein kleiner Kommafehler, hier und da kann schon passieren.
ich bin ja gespannt was nun für sachlich fundierte Argumente gegen deine Argumentation kommen.



Jaja die Nullen.
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Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 11.06.19 um 23:45: der Beitrag auf den sich deiner bezieht wurde bearbeitet
Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 11.06.19 um 12:18: entpricht nicht der Netiquette
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