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Glyphosat im Honig

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Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 11.06.19 um 23:42: dito
@ bajepitt #
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

lt. Wikipedia:

Pestizide kann man wie folgt einteilen:

Akarizide gegen Milben/Spinnentiere.
Avizide gegen Vögel.
Bakterizide gegen Bakterien.
Fungizide gegen Pilze.
Herbizide gegen Pflanzen:
Algizide gegen Algen.
Arborizide gegen Gehölze.
Graminizide gegen Gräser.
Insektizide gegen Schadinsekten.
Molluskizide gegen Schnecken.
Nematizide gegen Nematoden (Fadenwürmer).
Ovizide gegen (Insekten-)Eier.
Rodentizide gegen Nagetiere.
Viruzide gegen Viren und Viroide

Habe ich was anderes behauptet?
Du hast Glyphosat, ein Herbizid, in Verbindung mit Insektiziden gebracht!° Warum eigentlich? Lies mal den Faden nach..
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Beitrag vom Moderationsteam gesperrt am 11.06.19 um 23:44: in dem fall dient es als seitenhieb
Beitrag vom Autor bearbeitet am 13.06.19 um 19:57 Uhr.
#
Na dann ein Seitenhieb für alle, die anscheinend in Psychologie nicht aufgepasst haben:

[www.zeit.de]

So baut man Diktaturen auf... wissenschaftlich bearbeitet. Unkritischer Gehorsam auf "Autoritäten". Das können auch NGOs sein.
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@ fritzle #
fritzle schrieb:

0,2 mg/kg Honig ist zuläßig bei konventioneller Imkerei. Der 100-fache Wert wären dann 0,02 gr/kg Honig. Der Landwirt bringt zur Unkrautbekämpfung 3 l Herbizid mit je 380 gr Wirkstoff pro ha aus. Ergibt 1140 gr Wirkstoff auf 10 000 m² verteilt = 0,114 gr Wirkstoff/m². Könnte es sein dass der gesamte, ausgebrachte, Wirkstoff von den Bienen aufgenommen wurde? Klar gibt es Streuverluste. Nunwäre natürlich der Blütenanteil der behandelten Fläche interessant also Faktor 0,5 wäre dann 50% Grün und 50% dann gelbe Fläche. Es war im von Drohn verlinkten Artikel von der Aureliastiftung von 80 bis 160 fach überhöhtem Wert die Rede. Da hat einer dann kräftig überdosiert und dabei die Ausbringmenge des Wirkstoffes schlecht/ unglaubwürdig, zur Spendensammlung, ge/berechnet. Also doch Augsburger Modell.


Danke, Werte Mod's, dass dann auch die Provokationen, welche eine Sonderbare Kommunikationstechnik verwendeten, gesperrt wurden.

Mir fehlt allerdings von den Glyphosatgegnern komplett eine Stellungnahme zu diesem Zitat.
Vielleicht eines Mitgliedes, oder Befürworter dieser Stiftung?

Oder eine Erklärung, wie bei den Ausbringungsmengen, derartige Sättigungen auftreten sollen.
Ein Kleingärten wiederum hat nicht die Fläche hierzu.

Also scheint es, dass ein Kleingärten als Verursacher wegfällt.

Ein Landwirt, bei dem 160-fachen Wert auch, da ein 50 mm 50 Quote der Blüten ja auch schon hoch gegriffen ist.

Bleibt hier schweigen im Wald, gilt für mich der Beweis angetreten, dass die Populistische Gegnerschaft von Glyphosat, eben nur ebendieses ist.

Einen anderen, Ausdruck traue ich mich, ob des leichten gesperrt werdens in diesem Thema, nicht zu verwenden, auch wenn die Sperren Eingangs eine leichte Tendenz vermuten ließen, was Stunden später erst ausgeglichen wurde.
Wobei, man hätte die Provokation ruhig stehen lassen können.
Um das Ungleichgewicht zwischen vernünftigen Argumenten und so manchen Gegners zu zeigen.

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Finde ich auch, diese ständige Zensnur bei Kleinigkeiten,
hemmt doch auf der einen Seite das Interesse sich damit auseinanderzusetzen,
und schadet der Artenvielfalt hier im Forum.
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@ fritzle #
@ Drohn


fritzle schrieb:

0,2 mg/kg Honig ist zuläßig bei konventioneller Imkerei. Der 100-fache Wert wären dann 0,02 gr/kg Honig. Der Landwirt bringt zur Unkrautbekämpfung 3 l Herbizid mit je 380 gr Wirkstoff pro ha aus. Ergibt 1140 gr Wirkstoff auf 10 000 m² verteilt = 0,114 gr Wirkstoff/m². Könnte es sein dass der gesamte, ausgebrachte, Wirkstoff von den Bienen aufgenommen wurde? Klar gibt es Streuverluste. Nunwäre natürlich der Blütenanteil der behandelten Fläche interessant also Faktor 0,5 wäre dann 50% Grün und 50% dann gelbe Fläche. Es war im von Drohn verlinkten Artikel von der Aureliastiftung von 80 bis 160 fach überhöhtem Wert die Rede. Da hat einer dann kräftig überdosiert und dabei die Ausbringmenge des Wirkstoffes schlecht/ unglaubwürdig, zur Spendensammlung, ge/berechnet. Also doch Augsburger Modell.





Ich hätte auf meine, wenn auch um Kommastellen falsche Berechnung, eine Antwort von Drohn erwartet bzw. eine schlüssige Berechnung des Wirkstoffeintrags da er ja recht nahe der Aurelliastiftung ist.
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@ fritzle #
Ich hätte auf meine, wenn auch um Kommastellen falsche Berechnung, eine Antwort von Drohn erwartet bzw. eine schlüssige Berechnung des Wirkstoffeintrags da er ja recht nahe der Aurelliastiftung ist.

Ich habe mich schon gewundert, was diese krude Berechnung soll.
Da ich nicht einschätzen kann, wie viel Honig aus einem ha Raps oder anderem entstehen können, war aber eine Rückrechnung nicht gut möglich.
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