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Zu viele Imker in Mielkendorf ...

@ tachilowitsch #
Diese Philosophische Diskussion gehört nicht hierher.
Und es gibt, wie bei vielen zwei oder mehr Sichtweisen, Betrachtungsweise und Wahrheiten.
Bei diese Diskussion hats schon Handgreiflichkeiten gegeben, was ich auch wieder nicht verstehen.
Warum muss man Züchtern Tausende in den Rachen werfen, wenn 's anders auch ginge?
Wobei selbst bei den Gezüchteten die Frage ist, wie rein rein noch ist.
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@ Oesibee #
Oesibee schrieb:

Diese Philosophische Diskussion gehört nicht hierher.
Und es gibt, wie bei vielen zwei oder mehr Sichtweisen, Betrachtungsweise und Wahrheiten.
Bei diese Diskussion hats schon Handgreiflichkeiten gegeben, was ich auch wieder nicht verstehen.
Warum muss man Züchtern Tausende in den Rachen werfen, wenn 's anders auch ginge?
Wobei selbst bei den Gezüchteten die Frage ist, wie rein rein noch ist.

Den Wert einer Ware erkennt man am Preis, den der Kunde dafür zu zahlen bereit ist
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@ fuchsjaegerin #
fuchsjaegerin schrieb:

Den Wert einer Ware erkennt man am Preis, den der Kunde dafür zu zahlen bereit ist


Achso.
Deswegen ist es auch in Ordnung dass alles durcheinander gemischt wird.
Insbesondere auch dort, wo dies nicht einmal zulässig wäre.
Oder notwendig.

Um den Profit zu steigern.

Da sind aber dann einige nicht besser wie Bayer, Pioneer, Dupont und andere Chemie und Agrar riesen.
Zuerst den Bedarf forcieren und dann die Preise hochtreiben.
Genial.

Die "Killer Biene" war auch ein Unfall in einer Zuchtanstalt und hätte nie freigesetzt werden dürfen.

Ein Hoppala und der Profit ist weg.
einer, dem's wurscht ist und es gibt keine Artenreine Flugbegattungen mehr.
Aber an künstlich besamten verdient man ja besser und noch dazu: Diese leben ja kürzer.
Geniales Marketing.
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@ Oesibee #
Verehrter Oesibee!
Das Beispiel mit den Killerbienen hat genau die gleiche Ursache, wie deine krude "Rassenlehre": die Überheblichkeit, Vorgänge in der Natur zu hundert Prozent beherrschen zu können. Wer das will, sollte vielleicht Kühe züchten, da ist es einfacher. Abgesehen von der Absurdität, allen Ernstes anderen Menschen seinen Willen zu einem bestimmten Verhalten (bzw Unterlassen) aufzwingen zu wollen. Ich behaupte auch, dass die wenigsten Imker deinen Vorstellungen über Bienenrassen anhängen, sondern die regional angepasste Biene bevorzugen.
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@ fuchsjaegerin #
fuchsjaegerin schrieb:

Den Wert einer Ware erkennt man am Preis, den der Kunde dafür zu zahlen bereit ist


Verkauft wird aber vorrangig eine Erwartung. Ob die den Preis wert ist muss sich immer erst zeigen.

LG
Imka
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 22.06.19 um 14:12 Uhr.
@ Oesibee #
Oesibee schrieb:

Achso.
Deswegen ist es auch in Ordnung dass alles durcheinander gemischt wird.
Insbesondere auch dort, wo dies nicht einmal zulässig wäre.
Oder notwendig.

Um den Profit zu steigern.

Da sind aber dann einige nicht besser wie Bayer, Pioneer, Dupont und andere Chemie und Agrar riesen.
Zuerst den Bedarf forcieren und dann die Preise hochtreiben.
Genial.

Die "Killer Biene" war auch ein Unfall in einer Zuchtanstalt und hätte nie freigesetzt werden dürfen.

Ein Hoppala und der Profit ist weg.
einer, dem's wurscht ist und es gibt keine Artenreine Flugbegattungen mehr.
Aber an künstlich besamten verdient man ja besser und noch dazu: Diese leben ja kürzer.
Geniales Marketing.



Du hast es erfasst, wenn auch unwissentlich!

es geht bei diesem Faschogehabe wie bei allem ums Geld.

Vermehrer wollen billigst Koeniginnen erzeugen und dann als "Reinzuchten" teuer verkaufen. Jetzt haben diese "Reinzuchten" aber leider Gottes eine andere Faerbung (ein anderes Identifizierungsmerkmal kennt dieses Klientell offensichtlich nicht) und schon geht der Schwindel nicht mehr.

Also fordert man Rassenverbote, denn einfach die eigene Betriebsweise in den Griff zu bekommen ist viel zu aufwaendig.

Wieder scheitert es an deiner imkerlichen Kompetenz, waerest du weniger ignorant wuesstest du dass auch standbegattete Strassenkoeter mit allen moeglichen Faerbungen (ach uebrigens, diese koennen auch von Verflug usw stammen- das wusstest du bestimmt auch nicht oder?) gute Bienen sein koennen. Mein braevstes Bienenvolk das auch Honig bringt ist ne standbegattete Carnica-Buckfast-undwassonstnochsorumfliegt-Mischung... warum sollte mich die Faerbung der Arbeiterinnen stoeren?

Alles wieder Fakten die Ignoranten wie dich nicht interessieren. Stattdessen wirfst du mit Unwahrheiten um dich.

Der einzige Punkt wo ich dir zustimme ist natuerlich innerhalb eines Belegstellenkreises, Dort hat man die Koeniginnen zu halten die der jeweiligen Belegstelle entsprechen.
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@ Imka #
Imka schrieb:

Verkauft wird aber vorrangig eine Erwartung. Ob die den Preis wert ist muss sich immer erst zeigen.

LG
Imka

das zeigt sich in den meisten Fällen erst hinterher
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@ Imka #
Verkauft wird aber vorrangig eine Erwartung. Ob die den Preis wert ist muss sich immer erst zeigen.

Das schliesst ja die vorhergehende Aussage nicht aus: der Kunde ist bereit dafür den Preis zu zahlen, aber vieleicht wurde er nur von der Werbung verführt?
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@ Varroazuechter #
Varroazuechter schrieb:

Verehrter Oesibee!
Das Beispiel mit den Killerbienen hat genau die gleiche Ursache, wie deine krude "Rassenlehre": die Überheblichkeit, Vorgänge in der Natur zu hundert Prozent beherrschen zu können. Wer das will, sollte vielleicht Kühe züchten, da ist es einfacher. Abgesehen von der Absurdität, allen Ernstes anderen Menschen seinen Willen zu einem bestimmten Verhalten (bzw Unterlassen) aufzwingen zu wollen. Ich behaupte auch, dass die wenigsten Imker deinen Vorstellungen über Bienenrassen anhängen, sondern die regional angepasste Biene bevorzugen.


Meine Krude Rassen Lehre ist... Genau das Gegenteil dessen, wodurch die Killerbiene Entstand.
Dies war ein Einkreuzungsversuch verschiedener Rassen, um mehr Ertrag zu erwirtschaften.
Der Ertrag war höher....

Es lebe die, an sich unnötige Zucht und das Geschäft damit, wenn man sich Naturnah verhalten hätte.

Es lebe die Gier nach mehr, Veränderung, Verbesserung.
Alles Gründe, warum es überhaupt die Varroa und den Beute Käfer in Europa gibt.
Die Gier, gepaart mir Dummheit und Ignoranz.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 23.06.19 um 05:08 Uhr.
#
Mal abgesehen davon, dass es sich hier um (untereinander fortpflanzungsfähiger) Rassen ein und desselben domestizierten Nutztieres handelt, dass hier versucht wird, künstlich voneinander getrennt zu halten, folgt gerade die "Killerbiene" dem Naturgesetz: hoch aggressiv und (darum) unglaublich erfolgreich.
Und die Honigbiene ist zum Nutztier verkommen, auch wenn schon Bestrebungen erkennbar sind,
Bienen widernatürlich zur Erbauung des Homo sapiens, wie die Zootiere auch, zu halten. Mit Bienen kann man leider nicht, wie mit Pferden, Sport treiben, indem man sie über riesige Hindernisse hetzt.

Der langen Rede kurzer Sinn: gleichgültig von welcher Seite es gesehen wird, der Mensch argumentiert immer aus seiner eigenen engstirnigen Sicht. Der Gipfel ist der Spruch von der "artgerechten Haltung" oder gar "wesensgemäße H.".
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