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An einem Bienenstich verstorben

Beitrag vom Autor bearbeitet am 18.06.19 um 21:03 Uhr.
@ Viehdokter #
Hallo Viehdokter,
der Enkel ist Ersthelfer in der Schule hat einen Imkerkurs und Opa zum mitmachen überredet und natürlich zum Imkerkurs. Der handelt für sein Alter sehr ( 16 ) sehr überlegt und zielgerichtet .
MfG
Michael
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@ holzbockjager #
holzbockjager schrieb:

Hallo Viehdokter,
der enkel ist ersthelfen in der Schule hat einen Imkerkurs und Opa zum mitmachen überredet und natürlich zum Imkerkurs. Der handelt für sein Alter sehr ( 16 ) sehr überlegt und zielgerichtet .
MfG
Michael


So ist es richtig !
Ich weiß auch lieber im voraus, was meinen Kunden fehlt, wenn ich sie regungslos im Stall finde...

leider schon vorgekommen...
Doc Dörnfeld, Tierarzt in Schwaben
1
 
@ Viehdokter #
Bauer, Bäuerin, oder doch die Viecher ?.
1
 
@ Seebauer #
Seebauer schrieb:

Bauer, Bäuerin, oder doch die Viecher ?.


ersteres, an "festliegende" Viecher bin ich ja gewöhnt...
Doc Dörnfeld, Tierarzt in Schwaben
1
 
@ Viehdokter #
Ich denke, die Ernsthaftigkeit dieses Themas wird hier zerredet.

Ein anaphylaktischer Schock kann jeden treffen. Nachdem ein Nachbar an drei Wespenstichen verstorben ist (trotz vorhergehender Hyposensibilisierung) habe ich meine persönlichen Konsequenzen gezogen. Ich hatte jahrelang Ferienfreizeitprogramme für Kinder von 6 - 12 Jahren angeboten. Ab und zu wurde auch mal eines gestochen, bleibt ja nicht aus...
Die Kurse mache ich jetzt nicht mehr. Nicht auszudenken, wenn hier was passiert.
Das ist durchaus ein ernstes Thema für jeden Imkerverein.
5
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 18.06.19 um 23:31 Uhr.
@ holzbockjager #
holzbockjager schrieb:

Hallo Honiglang,
was hätte eine Vereinsmitgliedschaft verhindert und warumm must du die Herkunft erwähnen . Wäre das
einem Vereinmitglied aus Deutschland erspart geblieben, oder sind die inteligenter ?
Mein Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen !
Solltest du deinen Post so gemeint haben wie ich ihm gelesen habe bitte überdenken .
MfG
Michael

Meinen Hintergedanke war der:
Was wäre passiert wenn nicht die Lebensgefährtin, sondern die Nachbarin oder ein Spaziergänger betroffen wäre. Keine Mitgliedschaft im Verein bedeutet auch keine Versicherung.
Wer will für den SCHADEN aufkommen?
Bei uns bildet sich eine PARALELGESELLSCHAFT außerhalb bewähter Stukturen.
Das ist mir bei dieser genannten Personengruppe schon länger aufgefallen. Da wird sich auch nicht nach dem Faulbrutsperrbezirk gerichtet. Was ich nicht weiß... geht mich nichts an!
Als ich mit der Imkerei anfing war mein erster Weg zum Vorsitzenden und habe mich angemeldet.
Es muß wohl bekannt gewesen sein, daß diese Frau eine Bienengiftallergie habe.
...ein grob fahrlässiges Handeln Bienen zu halten und kein NOTFALLSET bereit!
So wurde es mir es von Landsleuten berichtet....Bekannte...
Ein trauriges Ereignis und auch mein Mitgefühl an die Unbekannten!
So muß ein Bienenstich nicht enden!!!!!!
Ich habe das auch schon erlebt, wie schnell so ein Allegieschock wirkt und wie lange es dauert bis man ärztliche Hilfe findet.
Mein Rat: Weit weg von den Bienen bleiben und die Bienen wieder abschaffen.
Freunde sind wie Sterne, Du kannst sie nicht immer sehen, aber trotzdem sind sie da.
3
 
@ Honiglang #
Honiglang schrieb:

Meinen Hintergedanke war der:
[...] Keine Mitgliedschaft im Verein bedeutet auch keine Versicherung.[...]


Das ist falsch Honiglang!
Bei mir ist das z.B. Teil meiner ganz normalen Privat-Haftpflichtversicherung!



*ob die von Dir "genannte Personengruppe" Wert auf eine solche Versicherung legt,
entzieht sich natürlich meiner Kenntnis...




Getretener Quark wird breit - nicht stark!

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@ BFex #
BFex schrieb:

Das ist falsch Honiglang!
Bei mir ist das z.B. Teil meiner ganz normalen Privat-Haftpflichtversicherung!



*ob die von Dir "genannte Personengruppe" Wert auf eine solche Versicherung legt,
entzieht sich natürlich meiner Kenntnis...

Eine Tierhalterhaftpflicht ist nicht automatisch bei einer Privathaftpflicht mit dabei.
Das muß jeder im Vorfeld mit seiner Versicherung schriftlich abklären.
Alle Mitglieder eines Imkervereines sind über die Landesverbände versichert.
Freunde sind wie Sterne, Du kannst sie nicht immer sehen, aber trotzdem sind sie da.
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@ Honiglang #
[www.versicherungsmagazin.de]

Meist bis zu einer Höhe von 15 Millionen abgedeckt.

Der Grund dass man versichert ist, wenn man in einem Imkerverein beitritt, ist der kleinste Grund in einem Verein tätig zu werden.

Wer Imkerei als Neben-oder Haupterwerb betreibt kommt um eine Betriebshaftpflichtversicherung nicht rum.
Und wetten dass im Falle eines Falles ganz genau geprüft wird ob die Imkerei nicht eigentlich als Erwerb läuft, auch wenn die Einnahmen nicht rentabel sind.

Deswegen dringend eine Betriebshaftpflicht abschließen! Die Kosten werden dann in den Preis mit einkalkuliert.

Der Drohn
Mit aufrichtigem Beileid an den betroffenen Imker.



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@ Honiglang #
Honiglang schrieb:
Bei uns bildet sich eine PARALELGESELLSCHAFT außerhalb bewähter Stukturen.
Das ist mir bei dieser genannten Personengruppe schon länger aufgefallen.
Da wird sich auch nicht nach dem Faulbrutsperrbezirk gerichtet.
Was ich nicht weiß... geht mich nichts an!
.


Das mit den Parallelgesellschaften hat schon etwas wahres.
Früher waren es
die Juden
Die Protestanten
Die Bürger
DIE bauern
Die Arbeiter
Die Angestellten
Die.....
Parallelgesellschaften gab es immer.
Bis hin zu getrennten Wochenendveranstaltungen etc.
Und, wird es immer geben.
Was gut ist, ohne Frage, da so Erneuerung entsteht.
Dass Migranten in einer Parallelwelt leben(müssen) liegt nicht zuletzt an uns selber.
Dass so ein Lebensstil neben dem im Land üblichen entsteht ist auch schon lange normal.
Zuerst die Griechen
Dann die Jugoslaven
Dann kamen die Türken und haben vollendet wovor uns König Sobievski, nicht zu vergessen ein Pole Jahrhunderte bewahrt hat: Eine Türkische Invasion....
Und die Regierung lässt sogar Wahlveranstaltungen derer im eigenen Land zu..

Nun haben wir Heimkehrer, Flüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge, Wehrflüchtlinge und jene, welche nach den versprochenen goldenen Äpfel suchen unter uns.
Alles in parallelwelten.
Was verständlich ist, wenn man liest, wie man mit neuen Nachbarn umgeht und diese abschätzig bezeichnet.
Meine einen Nachbarn sind Rumänen, Freikirchler, nette Leuten.
Ein Kollege Iraner, es gibt auch nichts auszusetzen.
Es gibt mannigfaltige Parallelwelten.

Jedoch tritt die verrohung im Handeln nicht nur bei diesen auf, sondern genauso unter den Altbürgern.
Alles ist, mit allen Mitteln erlaubt , was einem nicht verboten wird.

So etwas auf eine Bevölkerungsschichten zu spiegeln ist nicht fair.
Insbesondere wenn deren, durch Generationenlange Prägung und, man darf nicht vergessen, knüppelung nach dem Krieg, da deutschstämmig, eine gewisse Kaltschneuzigkeit und Ignoranz erzeugte. Ohne welcher in Russland ein Überleben erschwert ist.

Sieh nach Frankreich, Holland, wo Kulturen ein zuzugsrecht haben, welche nicht einmal gemeinsame Wurzeln haben, nur durch eine Kolonialherrschaft gegeben ist.
Das sind Probleme mit Parallelwelten in Frankreich, nicht bei uns, öde noch nicht.
Das sind unsere Probleme klein, sehr klein, man müsste jedoch, wenn es einem nicht passt, einmal aufstehen und es reicht sagen.
Was, ob es einem behagt oder nicht, durch die AFD und deren Erfolg geschieht.
Wir benötigen, aufgrund der Überalterung einen Zuzug.
Nur erfolgt keine Selektion, was am Ende das Problem sein wird.

Wo dann "die" Russen, Polen, Ukrainer, etc. Etc. Das geringste Problem sein werden, da die Werte noch immer eine Basis haben:
DAS CHRISTENTUM, egal ob Orthodox, Altkatholisch oder was noch immer.
Jedoch, ein Kirchengänger wird halt, ähnlich wie in der Moschee, immer von, meist nicht gerade aufgeschlossenen Kirchenmitgliedern beeinflusst, welcher vor, einem Monat, noch hinter dem Ural, Ararat, oder in Ostanatolien, Saudi-Arabien, Afghanistan, oder sonst wo war und dort predigte....
Oder in Afrika, wo viele Katholische Pfarrer nun herkommen, oder, oder, oder.
Man sollte bedenken, was man möchte.

Mir wäre, das geringere Übel,der Europäischen Kulturwurzeln um ein vielfaches lieber.....

Verrohen tun wir selber, wie man am besten auch in diesem Forum erkennen kann.
Was an der heutigen Zeit und auch den neuen Medien liegen mag.


Meint jemand, der Beruflich vieles kennenlernen durfte, auch in Panzerwagen und Splitterweste das Leid der Bevölkerung und deren Einstellungen kennenlernen durfte (und nicht immer deren Meinung teilte.... Und teilt).

Es war schon hinter dem eisernen Vorhang so, dass man dort glaubte bei uns wachse das Geld auf den Bäumen.
Als die Mauer, der Stacheldraht, der Mienengürtel viel, waren viele, viele entt@uscht, ob aus der DDR, der CZ, PL, H, Ro, etc. Etc.
Da könnte man im vorfeld drüben reden was man wollte. Bei uns war "alles besser".
Wie heute.....

Mein Beileid den betroffenen und wie soll jemand wissen, dass er zu der Minderheit gehört, welche Allergisch reagiert?

MEDIZINISCH KANN JEDER STICH EINEN ALLERGISCHEN SCHOCK AUSLÖSEN, AUCH DER HUNDERTSTE... .

Es handelt sich um ein höchstwirksames Gift, warum man auch kratzen und nicht drücken soll, wenn man den Stachel entfernen möchte....
da die Giftblase noch am Stachel hängen kann und weiterpumpt
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