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An einem Bienenstich verstorben

@ tuerlich #
Ein Ablaufdatum ist, wie bei den Lebensmittel, das mindestgültige.
oder beim.... HONIG..... ?
Es heisst nur, dass danach die Wirkung nachlassen kann.
Nicht, dass es schlagartig nicht mehr wirkt.
Ja, als Allergiker sollte man immer ein Set haben...
Eines Zuhause, eines in der Tasche, eines im Auto....
Alle mit unterschiedlichen Ablaufdaten, da die Kasse nur immer eines finanziert und für die EPI Pens richtig hingelangt wird.
Was die Halbwertszeit von Adrenalin ist, kann jeder selber herausfinden.
Soweit, sogut.
Theoretisch.
praktisch ist besser, wenn das Adrenalin nicht mehr so gut anschlägt.
Die Dinger haben nämlich auch schon Menschen ins Jenseits befördert.
Somit ist ein orales Antihistaminika dem EPI PEN vorzuziehen....
Da das Herzrasen auch nicht jedermanns Sache, bzw. Belastbarkeit ist.
2
 
@ Watzmann #
Watzmann schrieb:

Mal eine andere Frage.
Ich bin ja kein Imker aber Erfahrung mit Bienenstichen habe ich natürlich auch.
2 Erinnerungen habe ich auf jeden Fall.
Als Kind beim Brombeer klauen ins Gesicht gestochen worden,
die Folge war, dass ich 2 Tage einen Kopf wie ein Kürbis hatte.
Als junger Erwachsener am Baggersee in eine Biene getreten, Stachel entfernt,
schwimmen gegangen und beim rauskommen aus dem See überall große Quaddeln,
da sich das Gift wohl über den Kreislauf gut verteilt hat.
Folge: anschließend 2 Tage im Krankenhaus.
Ansonsten diverse Stiche in Beine etc, die außer der normalen Rötung und etwas Juckreiz,
keinerlei Folgen nach sich zogen.
Kann es sein, dass solche drastischen Folgen auch irgendwas mit den von den Bienen besuchten Pflanzen zu tun hat, bzw. mit Spritzmitteln, welche die Bienen evtl. aufnehmen?
Sonst müsste ich ja bei jedem Stich so extreme Reaktionen gehabt haben.
Das würde mich wirklich einmal interessieren.

Gruß Daniel

War wohl Nesselsucht, das mit den Quaddeln? Hatte ich als Jugendlicher auch mal, nachdem ich in ein Wespennest getreten bin und die mich dann am Kopf stachen. Musste dann auch 2 Tage ins Krankenhaus.

Das Problem war aber wohl, dass ich nach den Stichen Aspirin gegen die Schmerzen genommen hatte. Das führte zu der heftigen Reaktion.

Bei späteren und vorherigen Stichen hatte ich nie mehr Probleme.


Mittlerweile wurde ich von Bienen wirklich schon unzählige Male gestochen, bestimmt schon weit über hundert mal und ich reagiere jetzt so wenig das ich 10 Min. später die Einstiche nicht mehr finde. Bei Bienen wie bei Wespen. Gott sei Dank.

VG

0
 
@ Honiglang #
Honiglang schrieb:

Wir haben Einfluß!
...was ich heute erlebte: Das abgelaufene Notfallset....
Ich hoffe es wird durch ein neues Notfallset ersetzt.
...und diese Frau arbeitet auch in einem Krankenhaus...
IM NOTFALL ist man schlauer!
NUR
Vor dem Notfall muß ein neues Notfallset her.

Und was hat das mit "wir" zu tun?
Für das Notfallset ist einzig uind allein der Allergiker verantwortlich!
Und wann, wo und wen eine Biene sticht können wir auch nicht beeinflussen.
Hat der Jäger nix geschossen,
hat er dennoch frische Luft genossen!
4
 
@ immenguru #
immenguru schrieb:

Sorry ...
Aber imho würde ich diesen traurigen Vorfall einzig und allein als schlichtes Pech einstufen ...
[...]


...sehe ich auch so.
Wieso muß eigentlich immer gleich reflexhaft nach einem Schuldigen gesucht werden?
Typisch deutsch...?
Getretener Quark wird breit - nicht stark!

2
 
@ BFex #
BFex schrieb:


Typisch deutsch...?


Nö, nö, das ist ein Internationales Problem.
Wird uns ja so von den Politikern vorgemacht....

Es muss immer einen Schuldigen geben, dann fällt es der Psyche vermutlich leichter zu verstehe.

"Es war Gottes Wille, Allah akhbah, etc wird halt immer weniger anerkannt...

Wiewohl wir lernen dass es immer einen Schuldigen geben muss, jedoch schlimmer, viele immer gleich, anstatt sich an der Nase zu nehmen, eine Ausrede parat haben, warum sie nicht Schuld sind....

Was das wirklich nervende heutzutage ist.
2
 
Beitrag vom Autor bearbeitet am 20.06.19 um 18:52 Uhr.
@ Honiglang #
Hallo Honiglang,
stammt der auch aus der "Paralelgesellschaft " ? Leute aus dem Verein können nicht "dumm " bleiben ,
meine Hochachtung vor den im Vereinen lehrenden , sie schaffen schier unnmögliches , sie sollten unser Schulsystem reformieren niemand ist mehr unngebildet klasse.

mfg
Michael
0
 
#
Hallo

Ich habe nach einem Jahr festgestellt das ich eine Bienenallergie habe. Darauf hin habe ich mich Hypersensibilisieren lassen und muss nun ein mal im Monat für eine knappe stunde in Krankenhaus und bekomm meine auffrischungsspritze.
Notfalles habe ich auch immer dabei wenn ich an die Bienen gehe und einen Vollkörper Anzug.

Möchte dieses schöne Hobby eben nicht aufgeben.

Kennt ihr auch Imker die eine Allergie haben?
Infos zu mir: Jungimker, Dadant 12 US, Carnica
3
 
@ FarmFritz #
Ich erwarte auch nicht, daß sich meine Nachbarn testen lassen.
Allerdings bin ich nicht für die "Gesundheit" dieser Menschen verantwortlich.

Vielleicht noch nicht!
Die Entwicklung geht doch dahin, dass jede Verantwortlichkeit an andere abgeschoben werden soll.
Wenn du von der Bienen gestochen wirst und dein Nachbar Bienen hält, dann gilt vermutlich die Vermutung des äußeren Anscheins, dass du der verantwortliche bist. Und damit fällig, vielleicht in Zukunft...
2
 
@ Jackler #
hallo jackler
ich habe mich zum bienekurs angemeldet,obwohl mich letztes jahr eine biene ins ohr gestochen hat,und ich im sanka abtransportiert werden musste.wegen anaphylaktischem schock .heuer hat mich wieder eine in die nase gestochen,hat 5min gekripelt und dann wars wieder vorbei.hatte mich aber vorsichtshalber neben mein notfallset gesetzt.ich glaube es macht schon was aus wo einen der stich erwischt,und ob die biene gerade sehr wütend war oder ob sie nur aus überraschung gestochen hat.denke ich halt so,aber genau weis ich es auch nicht da mir noch die erfahrung im umgang mit bienen fehlt.wenn ich den bienenkurs habe werde ich mir auch so einen ganzkörper bienenschutzanzug besorgen.ich denke das ist dann schutz genug.
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Beitrag vom Autor bearbeitet am 11.07.19 um 17:24 Uhr.
@ Thekla #
Richtig was du sagt ,ein Allergischer Schock muss sofort behandelt werden ,da gehört immer der Notarzt zu ,und ob ich im Imkerverein bin oder nicht ist hier egal.
Wer weis das er allergisch ist sollte und hat ein Notfallset bei sich.
Wenn der Notarzt noch pünktlich kommt kann er Medikamente geben ,wenn aber der Kehlkopf zu geschwollen ist sind andere Maßnahmen erforderlich ,dazu sind auf einem NAW bestimmt Dinge vorrätig.

Also Ersthelfer hat man da wenig Chancen ,

In 30 Jahren NAW ist es mir einmal vorgekommen das ein Notarzt das einsetzen musste ,

Und noch eins ,das kann einem nicht nur von Bienen passieren Nüssen und und und


[www.apotheken-umschau.de]
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