Gartenhaus mit exklusiver Holzfassade

Gartenhäuser sind besonders schön, wenn sie individuell gestaltete, flexibel und insbesondere multifunktional sind. Für viele sind sie ein wunderbarer Ausgleich zwischen dem alltäglichen Stress und der natürlichen Erholung. Das wird durch das natürliche Flair einer Holzfassade noch gestärkt.
Derzeit hat ein Gartenhaus verschiedene Funktionen: Stauraum, Gerätehaus, Werkzeugraum, Aufenthaltsraum für kleinere Feierlichkeiten oder sogar ein Wohnraum. Die Nutzungsmöglichkeiten lassen kaum Grenzen zu.

Ein eigenes Gartenhaus als Wohnraum hängt nicht mehr von den geläufigen Standardmodellen ab, sondern lässt sich in Aussehen und Format voll und ganz personalisieren. Es gibt unzählige Variationen in Bezug auf Formen und Größen der Fenster und Türen. Besonders beliebt sind große Fenster, welche sich leicht und unkompliziert mithilfe von Schiebetüren öffnen lassen. Sogar die Dachwahl hat einen besonderen Einfluss. Ob Giebel, Dachschräge oder Flachdach – bei der Gestaltung des Gartenhauses zählt nur der eigene Geschmack. Dasselbe gilt ebenfalls für die Fassadengestaltung. Eine Farbschicht  über der Holzfassade schützt diese vor verschiedenen Witterungseinflüssen und gibt dem Gartenhäuschen zudem ein neues und hervorstechendes Erscheinungsbild.  Aber auch der Natur-Look hat seinen Charm. Um hier einen Überblick zu bekommen, ist beispielsweise der Blick in das Sortiment von HolzLand hilfreich.

Was ist bei Dämmung für ein Gartenhaus wichtig?

Profilplatten, die im Freien vertikal oder horizontal montiert werden können, sind relativ einfach zu befestigen und beanspruchen handwerkliche Geschicklichkeit. Allerdings ist es bei der Verlegung dieser Verkleidungsart wichtig, dass man bei den Arbeiten sehr vorsichtig sein muss. Denn immerhin sehen schief geratene Bretter in der Optik nicht schön aus. Profilbretter aus Lärchenholz lassen sich im Außenbereich sehr gut bearbeiten. Zudem sind ebenfalls andere Holzarten denkbar. Das Lärchenholz beispielsweise hat jedoch die Vorteile einer ausgesprochen hohen Robustheit und einer leichten Arbeitsumsetzung.

Die Dampfsperrfolie muss vom Dach abgeschnitten werden. Beim Verlegen der Außendämmung ist darauf zu achten, diese möglichst waagerecht zu verlegen. Bei der ersten Diele sollte die Nut abgesägt und die Schraubenlöcher vorher gebohrt werden. Sodann ist das Verbinden der Bretter vertikal praktisch. Es wird empfohlen, einen Abstand von ca. 1 cm zur Dachunterschalung einzuhalten. Nach und nach folgen weitere Latten dicht dahinter, welche miteinander verbunden werden. Wichtig bei diesem Schritt ist es, dass die Nut und die Feder bestmöglich ineinandergreifen. Bei dem Zusammenbau dürfen beide nicht angeknackst werden. Wer einen Hammer als Hilfswerkzeug verwenden möchte, sollte stets ein zusätzliches Brett darunterlegen. Bei Türen und Fenstern müssen die Latten auf eine bestimmte Länge gesägt werden. Dadurch kommt am Ende ein gleichmäßiger Schnitt zustande. Nach der Verkleidung gibt es noch die Möglichkeit, die Bretter mit einer Lasur oder mit Farbe anzustreichen.

Vorteile von hinterlüfteten Fassaden eines Gartenhauses?

Im ersten Schritt wird bei einer hinterlüfteten Holzfassade für eine Verankerung einer Fassadenunterkonstruktion gesorgt. Zur Dämmung werden mineralische Dämmplatten verwendet. Inmitten des Fassadenprofils und der Dämmschicht bleibt ein Hinterlüftungsspalt. Die hinterlüftete Fassade hat viele Vorteile. Einerseits reguliert es die Temperatur, bietet Hitzeschutz in den heißen Sommermonaten und Kälteschutz im Winter. Feuchtigkeits- und Regen- sowie Schallschutz sind ebenfalls Beispiele für die Vorteile einer hinterlüfteten Fassade an einem Gartenhäuschen.

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