Familienzelt – Im Campingurlaub entspannen

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Familienzelt

Familienzelt – Entspannung im Zelt

Mit einem Familienzelt kannst Du einen tollen Urlaub für mehrere Personen zu günstigen Preisen planen. Dadurch ist kein teurer Flug nötig und Du kannst mit der Familie wertvolle Zeit verbringen. Bezüglich der Personenzahl gibt es dabei kaum Grenzen, so dass sich auch Modelle für sechs oder mehr Bewohner auf dem Markt finden lassen. Angesichts der großen Auswahl haben wir eine Übersicht zu den verschiedenen Familienzelten zusammengestellt. So findest Du schnell das passende Produkt für den nächsten Campingurlaub mit der Familie.

Was ist ein Familienzelt?

Der Begriff „Familienzelt“ beschreibt eigentlich nur ein Zelt, das für mehrere Personen gedacht ist. Da diese oft von Familien mit Kindern gekauft werden, erhielten die Modelle den entsprechenden Namen. Dabei sagt der Name selbst nicht viel über die Größe des Zeltes aus, denn es gibt Klein- ebenso wie Großfamilien. Bei manchen Modellen findet sich im Produktnamen jedoch noch eine Zahlenangabe, die verrät, für wie viele Personen der Hersteller das Zelt ausgelegt hat. Nutzen kannst Du die Zelte für das Camping übers Wochenende im eigenen Garten oder auch für längere Urlaube in der freien Natur.

Wann lohnt sich der Kauf eines Familienzelts?

Damit ein Familienzelt Sinn macht, sollte natürlich ein gewisses Interesse am Camping bestehen. Wenn niemand Lust auf das Zelten draußen hat, wird das Zelt wohl kaum als Urlaubsunterkunft benutzt. Außerdem sollten auch mehrere Personen im Campingurlaub unterkommen, denn sonst tut es auch ein günstigeres Modell für zwei oder drei Bewohner. Ist Zelten jedoch in Deiner Familie beliebt, kannst Du für spannende Urlaube zum günstigen Preis sorgen.

Gibt es auch ein 6-Personen Familienzelt?

Da der Name Familienzelt keinen Hinweis auf die Größe gibt, sind Modelle von vier bis hin zu sechs oder sogar acht Personen verfügbar. Daher ist ein Campingurlaub auch mit der Großfamilie kein Problem und sowohl Kinder als auch Eltern kommen problemlos unter. Allerdings brauchen diese Varianten natürlich mehr Platz und kosten mehr als Zelte, die nur für vier Personen gedacht sind.

Bei welchen Herstellern findest Du ein passendes Familienzelt?

Im Camping- und Outdoor-Bereich sind eine ganze Reihe von bekannten Firmen vertreten, die ein robustes und langlebiges Familienzelt anbieten. Dazu gehören unter anderem Coleman, Jack Wolfskin, High Peak, Vaude, Wehncke oder Outwell. Vor Ort anschauen kannst Du die Modelle am besten in einem Camping-Fachgeschäft und Dir die Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern erklären lassen. Denn auch bei den beliebten Marken variiert die Qualität der Zelte durchaus und kann sich deutlich unterscheiden.

Tunnelzelt 6 Personen gehört zu den beliebtesten Modellen

Schaut man sich die Verkaufszahlen bei Familienzelten an, gehören vor allem Tunnelzelte für sechs Personen zu den meistverkauften Produkten. Diese bieten mehr als genügend Platz und sorgen für einen bequemen Schlaf. Dabei müssen die Zelte nicht unbedingt sechs Bewohner unterbringen, sondern der Extraraum kann auch für das Gepäck verwendet werden.

Diese Formen findest Du bei den Zelten

Familienzelte gibt es in verschiedenen Formen und Designs, die entsprechende Vor- oder Nachteile aufweisen. Wir stellen Dir in einer kurzen Übersicht die unterschiedlichen Modelle vor:
• Firstzelt
• Tunnelzelt
• Steilwandzelt
• Kuppelzelt
• Wurfzelt
• Tipizelt

Firstzelt

Als eine der beliebtesten Zeltformen präsentiert sich das Firstzelt, das ein rechteckiges Fundament besitzt. Doch in der jüngsten Vergangenheit wurde dieses Modell von anderen Zeltvarianten überholt, die mehr Vorteile besitzen. Weit verbreitet sind Firstzelte, da sie auch von Laien leicht aufzubauen sind und wenig Platz verstaut wegnehmen. Außerdem sind sie häufig zu günstigeren Preisen als andere Zeltformen verfügbar. Doch diesen Stärken stehen viele Nachteile gegenüber. So lässt sich aufgrund der schrägen Bauweise nur die Hälfte des Platzes ausnutzen und für große Menschen bietet sich nur wenig Kopfraum. Zudem lässt der Wind das Firstzelt stärker schwanken und es fehlt häufig an einer Apsis, einem zusätzlichen Raum zum Lagern der Ausrüstung und des Gepäcks.

Vorteile

• Günstiger Preis
• Auch für Laien leicht aufzustellen
• Nimmt verstaut wenig Platz weg

Nachteile

• Nutzt den Raum nicht optimal aus
• Schwankt bei starkem Wind
• Keine Unterbringung von Ausrüstung möglich

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Tunnelzelt

Abgelöst wurde das Firstzelt unter anderem durch das Tunnelzelt, das ebenfalls mit kinderleichtem Aufbau punkten kann. Dabei lässt sich mit dieser Form der bestehende Platz besser ausnutzen, so dass mehr Personen bei gleicher Größe im Zelt unterkommen. Durch das geringe Gewicht lässt sich das Tunnelzelt auch bei Wanderungen recht einfach transportieren und kann anschließend schnell am Zielort aufgestellt werden. Ganz ohne Schwächen bleibt aber diese Form auch nicht und muss vor allem Aufstellorten mit starkem Wind sicher befestigt werden.

Vorteile

• Lässt sich leicht aufstellen
• Bessere Raumausnutzung mit mehr Kopffreiheit
• Leicht zu transportieren
• Aufrechtes Sitzen und Stehen im Zelt möglich

Nachteile

• Anfällig gegenüber starkem Wind
• Muss mit Heringen befestigt werden

Steilwandzelt

Das Steilwand- oder auch Hauszelt ähnelt nach dem Aufstellen einem Haus und sticht durch seine aufrechte Konstruktion hervor. Im Gegensatz zu anderen Zeltformen lässt sich deswegen fast der komplette Platz nutzen und auch in Sachen Kopffreiheit gibt es keine Probleme. Deswegen eigenen sich diese Varianten vor allem für große Personengruppen und sind beispielsweise auf Mittelaltermärkten häufig zu finden. Durch die Größe besitzen die Modelle aber ein höheres Gewicht, so dass das Zelt für den Urlaub zu Fuß kaum geeignet ist. Zudem ist der Aufbau komplexer als bei anderen Varianten, so dass Du gerade als Laie das Aufstellen vorher üben solltest. Hinzu kommt ein recht hoher Preis für Steilwandzelte, da diese normalerweise ziemlich groß sind.

Vorteile

• Nutzt den Platz im Inneren fast optimal
• Bringt viele Personen unter
• Komfortabler Aufenthalt im Zelt möglich

Nachteile

• Hohes Gewicht
• Aufbau nicht für Anfänger gedacht
• Aeuer im Vergleich zu anderen Zeltformen

aussicht

Kuppel- oder Igluzelt

Wie ein Iglu sieht das Kuppelzelt aus und wird daher oft auch mit diesem Namen bezeichnet. Diese Form steht frei und daher brauchst Du keine zusätzlichen Heringe für das sichere Aufstellen. Es bietet genug Platz im Inneren und engt die Bewohner kaum ein. Auch bei starkem Wind schwankt das Igluzelt nur leicht und hält den Elementen gut stand. Allerdings ist der Aufbau nicht ganz einfach, so dass Laien durchaus eine Weile für das Aufstellen brauchen können. Zudem ist zwar im Zeltinneren Platz für die Bewohner, doch die Apsis für das Gepäck ist meist sehr klein gehalten. Bei einer Familie kann das während eines längeren Urlaubs durchaus zum Problem werden.

Vorteile

• Freistehende Form
• Genug Platz im Zeltinneren
• Hält auch starkem Wind stand

Nachteile

• Komplexer Aufbau
• Kenig Stauraum für Ausrüstung oder Gepäck
• Nicht als Wohnwagen-Ersatz gedacht

Wurfzelt

Das Popup- oder Wurfzelt soll das Aufstellen möglichst einfach machen und in ein paar Minuten fertig sein. Dabei kommt der Name daher, dass das Zelt einfach geworfen werden kann und sofort seine Form annimmt. Aufgrund des begrenzten Platzes ist dieser Typ bei Familienzelten allerdings nicht sehr verbreitet, sondern wird eher für ein oder zwei Personen genutzt.

Vorteile

• Schnell aufgebaut
• Leicht

Nachteile

• Kaum Platz im Zeltinneren
• Nicht für vier oder mehr Personen konzipiert
• Bietet kaum Schutz gegen Wetter

Tipizelt

Das Tipi- oder Pyramidenzelt ist oft die Form, die mit dem Camping im eigenen Garten assoziiert wird. Durch die Größe und den ausreichenden Platz im Inneren finden auch mehrere Personen genügend Raum, um sich bequem zu bewegen. Vor allem in Sachen Kopffreiheit bietet das Tipi die meiste Luft für große Menschen. Ein Vorteil der Bauweise ist die Möglichkeit durch ein Loch an der Spitze des Zeltes Rauch von einem Feuer entweichen zu lassen. Nützlich ist dies jedoch nur für die wenigsten Camper. Für ein Familienzelt wird die Pyramidenform kaum genutzt, denn solche Modelle sind sehr schwer und der Aufbau sollte geübt sein. Außerdem gibt es keinen separaten Platz für Gepäck, so dass dieses mit im Zelt genommen werden muss.

Vorteile

• Viel Raum, vor allem nach oben
• Campingfeuer im Zelt möglich

Nachteile

• Schwer zu tragen
• Kein Extraraum für Ausrüstung

familienzelt nachts

Worauf musst Du beim Kauf von einem Familienzelt achten? – Die wichtigsten Kaufkriterien

Vor dem Kauf solltest Du Dir natürlich überlegen, worauf es Dir bei dem Zelt ankommt. Soll es möglichst groß und bequem sein oder sich ganz einfach aufbauen lassen? Wir haben für Dich einige der wichtigsten Kriterien zu Familienzelten zusammengestellt:
• Personenzahl, die im Zelt schlafen sollen
• Material
• Belüftung
• Leichter Aufbau
• Separate Kabinen
• Apsis für weitere Ausrüstung
• Wetter am Camping-Ort
• Preis für das Zelt

Gewünschte Personenzahl

Da ein Familienzelt keine vorgegebene Größe besitzt, hängt das Aussuchen des Modells davon ab, wie viele Personen darin Platz finden sollen. Denn der benötigte Raum von drei bis hin zu sechs Familienmitgliedern variiert natürlich riesig. Bedenke dabei auch die Form des Zeltes, die einen Unterschied ausmachen kann. Bei zwei gleichgroßen Zelten können die verschiedenen Varianten durchaus mehr oder weniger Personen im Inneren unterbringen.

Material Außenseite

Ein wichtiger Faktor bei der Auswahl des passenden Artikels ist das Material, das vom Hersteller verwendet wird. Hier gilt es zwischen Außen- und Innenseite zu unterscheiden, die unterschiedliche Anforderungen erfüllen müssen.

Die Außenseite ist natürlich am meisten dem Wetter ausgesetzt und muss daher möglichst robust sein, darf kein Wasser reinlassen und nicht von der Sonne ausgebleicht werden. Auch Temperaturschwankungen, die während des Tag-/Nachtwechsels entstehen, sollten dem Material nichts ausmachen. Besonders beliebte Außenseitenmaterialien sind:

Polyamid (Nylon)

Nylon oder Polyamid profitiert von einer Herstellung zum niedrigen Preis, so dass Zelte mit dem Material oft recht günstig sind. Weiterhin verfügt es über ein geringes Gewicht, so dass Du es auch ohne große Strapazen im Rucksack mitschleppen kannst. Die Langlebigkeit von Polyamid kommt dabei vor allem auf die Beschichtung an. Je stärker diese vom Hersteller entwickelt wurde, desto besser kommt der Stoff mit Sonne oder Regen zurecht.

Polyester

Im Vergleich zu Polyamid ist Polyester schon von Haus aus sehr robust und auch UV-Strahlung oder Feuchtigkeit machen dem Material kaum etwas aus. Zudem wird weniger Wasser aufgesaugt als bei Nylon, was ein geringeres Gewicht nach Niederschlag bedeutet. Erkauft wird das Ganze allerdings mit einem höheren Preis, so dass das Material eher bei teureren Zelten verwendet wird. Weiterhin muss die Aufstellung des Familienzeltes an Orten mit viel Wind sehr genau erfolgen, da es sonst zu lästigen Geräuschen kommen kann.

Gore Tex

Überhaupt keine Probleme mit Nässe hat Gore Tex, das vor allem von Outdoor-Kleidung bekannt ist. Doch aufgrund des hohen Preises und eingeschränkter Atmungsaktivität kann sich das Material im Zeltbereich kaum durchsetzen.

Material Innenseite

Das Innere des Zelts soll die Bewohner vor allem vor Feuchtigkeit schützen und muss daher im Gegensatz zur Außenseite atmungsaktiv sein. So kann Luft oder Wasserdampf entweichen und innen bleibt es trocken.

Polyamid (Nylon)

Die Ansprüche an ein Innenzelt erfüllt Nylon sehr gut und ist üblicherweise die erste Wahl bei den meisten Herstellern. Der Stoff ermöglicht eine sehr gute Luftzirkulation und hält den Innenraum trocken. Dabei zieht die feuchte Luft nach außen und wird ersetzt.

Polyester

Die Vorteile von Polyester kommen für die Innenseite kaum zum Tragen, so dass es dafür nur noch selten benutzt wird. Es bietet eigentlich keine zusätzlichen Stärken für das Zeltinnere im Vergleich zum Nylongewebe und hat durch ein schwereres Gewicht oder höheren Preis mehr Nachteile.

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Auf Öffnungen für Luftzirkulation achten

Während die Auswahl des Materials schon für eine gute Belüftung ausschlaggebend ist, sollte das Zelt außerdem noch über ausreichend Lüftungsschlitze oder sogar Fenster verfügen. Dadurch kann die Luft zwischen Innen und Außen besser zirkulieren, so dass ein unangenehmer Geruch vermieden wird und die Temperatur im Inneren nicht zu sehr steigt.

Leichtigkeit des Aufstellens

Gerade für Laien oder Personen, die eher selten campen, sollte das Zelt möglichst einfach aufstellen zu sein. Bei Familienzelten möchten vielleicht noch die Kinder mithelfen und so ist eine leichte Montage oft ein Muss. Dies haben die Unternehmen auch erkannt und ihre Konstruktion häufig optimiert, so dass sich die Zelte schnell und unkompliziert aufbauen lassen. Allerdings solltest Du Dich hierbei nicht auf die Angaben des Herstellers verlassen, sondern Dir dazu einige Bewertungen im Internet durchlesen oder ein Fachgeschäft zu Rate ziehen.

Mehr Privatsphäre durch abgetrennte Kabinen

Je nach Modell bieten manche Familienzelte die Möglichkeit, mit separaten Kabinen für zusätzliche Privatsphäre zu sorgen. So können beispielsweise die Kinder in einem Bereich schlafen und die Eltern im anderen. Dies wird jedoch nicht von allen Zelten unterstützt und findet sich eher in höheren Preisklassen. Wenn Du also auf Deine Privatsphäre Wert legst, musst Du dafür einen höheren Preis bezahlen.

Platz für die Ausrüstung

Wenn Du als Anfänger die Begriffe „Apsis“ oder „Apsiden“ liest, ist damit ein zusätzlicher Raum im Zelt gemeint, in dem Gepäck oder Ausrüstung verstaut werden kann. So stehen Deine Sachen nicht im Weg herum, sondern sind sicher untergebracht. Der Raum ist normalerweise gleich am Eingang des Zeltes und unterscheidet sich in der Größe. Wenn Du also eine Apsis für viel Gepäck suchst, wird Dich das mehr kosten, als wenn Du nur ein wenig Stauraum für Deine Familie suchst.

Erwartetes Wetter

Je nach Camping-Ort solltest Du darauf achten, dass das Zelt den Elementen standhält. Für das Aufstellen im Garten tun es auch die meisten No-Name-Modelle, doch bei höheren Anforderungen machen diese Varianten schnell schlapp. Bedenken solltest Du die Möglichkeit von starkem Regen, Windböen oder Schnee. Beim Zelten in anderen Ländern musst Du eventuell auch ein deutlich wärmeres Klima oder sogar Sandstürme einkalkulieren. Daher ist es wichtig, das passende Zelt für einen Urlaubsort zu wählen. Am besten Du recherchierst hierzu im Voraus online oder lässt Dich ausführlich im Fachgeschäft zu den einzelnen Modellen beraten.

Diesen Preis musst Du für ein Familienzelt einkalkulieren

Gar nicht so teuer, wie man vielleicht denkt, sind die meisten Modelle für Familien. Im Bereich von 100 bis 200 Euro findet man durchaus eine gute Auswahl an Zeltvarianten, die sich für den Camping-Urlaub gut eignen. In höheren Preisbereichen findet sich natürlich ebenfalls das Familienzelt, die das mit zusätzlichem Platz und besserer Ausstattung punktet. Hier kann es für sechs oder mehr Personen durchaus in den Bereich von fast 1.000 Euro gehen.

Familienzelt kaufen – Fachhandel vs Internet

Hier kommt es unter anderem darauf an, wieviel Erfahrung Du in punkto Zelten besitzt. Bist Du schon alter Hase in Sachen Campen, kannst Du durchaus dein gewünschtes Modell online kaufen. Wenn Du allerdings Dein erstes Zelt kaufst und Dich noch nicht auskennst, lohnt sich zumindest ein anfänglicher Trip zum Fachhändler. Dort kannst Du mit einem erfahrenen Mitarbeiter besprechen, welche Anforderungen erfüllt werden sollen. Außerdem erfährst Du dort möglicherweise Dinge, die Du bisher noch gar nicht bedacht hattest. Daher besitzt der Fachhandel für Familienzelte auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung und kann sehr hilfreich sein. Für die persönliche Hilfe im Geschäft musst Du allerdings meistens einen höheren Preis als bei Online-Shops hinlegen.

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