Die richtige Traktorversicherung finden!

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Traktor Versicherung. Den Schlepper oder Traktor richtig versichern!

Wer seinen Traktor versichern möchte und eine Traktor Versicherung, passend zu den jeweiligen Bedürfnissen sucht, ist gut beraten, sich zunächst über die in Frage kommenden Versicherungen zu informieren. In keinem Fall sollte man beim Traktor Versichern nur auf den Preis schauen, denn schließlich unterscheiden sich die einzelnen Traktor Versicherungen massiv, wenn es um den Leistungsumfang geht. Natürlich kommen für einen Traktor, einen Schlepper und landwirtschaftliche Zugmaschinen aller Art, gleich mehrere Versicherungen, aber auch Versicherungsanbieter in Betracht. Die Vollkasko Versicherung und die Haftpflichtversicherung sind jene Themen, die wir mit diesem Beitrag ein wenig genauer unter die Lupe nehmen möchten, um dabei zu helfen, die beste Traktorversicherung zu finden.

Vor dem Abschluß der Traktorversicherung vergleichen!

Versicherungsprodukte sind Vertrauenssache, doch bedeutet das zeitgleich nicht, dass man einfach nur auf seinen Bauch hören sollte und die Traktorversicherung bei eben jenem Makler abschließen sollte, der am nettesten erscheint. So gilt es die einzelnen Tarife peinlich genau zu vergleichen, um die bestmögliche Traktorversicherung zu finden. Eben dieses Vergleichbar Machen, ist jedoch beim Tarif Vergleich die große Schwierigkeit, denn keinesfalls sollte man nur auf den Preis achten. So geht es vor allem um die Versicherungsleistungen, die man vergleichen sollte, um den wertvollen Traktor, den teuren Schlepper bestmöglich geschützt zu wissen.

Welche Leistungen vergleichen?

Die Leistungen haben erheblichen Einfluss auf den Tarifpreis und damit die Kosten für die Traktorversicherung. Beim Tarif Vergleichen sollte also eher auf die benötigten Leistungen geachtet werden als einfach nur den Preis zu vergleichen. Es gilt sich also die Frage zu stellen, welche Versicherungsleistungen man als erforderlich sieht und auf welche man eventuell verzichten kann. Hier die wichtigsten Leistungen, die Einfluss auf den Versicherungsschutz und die Tarifkosten der Versicherung haben werden:

Die Deckungssumme dürfte ein entscheidender Faktor bei Abschluss einer Haftpflichtversicherung sein. Das gilt für die Traktorversicherung ebenso wie für die Tierhaftpflicht. Man stelle sich nur vor, eine Person kommt zu Schaden. Die Schadensansprüche von Dritten in diesem Fall, könnten existenzbedrohend sein. Die höhe der Deckungssumme ist also ein entscheidender Punkt, auf den es beim Traktorversicherungsvergleich zu achten gilt. Viele achten zunächst auf die Selbstbeteiligung und deren Höhe. Wir würden nicht dazu raten, die Höhe der Selbstbeteiligung als Hauptkriterium zu sehen, denn erstens hat eine höhere Selbstbeteiligung positiven Einfluss auf die Höhe der Versicherungsbeiträge und zweitens dürfte eine Selbstbeteiligung im Schadenfall den Geldbeutel weniger belasten als eine zu niedrige Deckungssumme.

Natürlich haben auch der Einsatz des Traktors und die Art des Traktors Einfluss auf die Höher der Versicherungskosten. So entscheidet die Technik des Traktors und so nicht zuletzt die Motorleistung, über die Höhe der Versicherungskosten. Wer gleich mehrere Traktoren und Maschinen zur landwirtschaftlichen Zwecken sein eigen nennt, ist gut beraten, sich über Flottentarife zu informieren, anstatt die Traktoren einzeln zu versichern. Auch Elemente wie eine Glasversicherung oder eine Elektronikversicherung sollten stets in Betracht gezogen werden. Die verschiedenen Versicherungsanbieter werden unterschiedliche Laufzeiten bei den Versicherungsverträgen anbieten. Hier sei erwähnt, dass die Dauer der Laufzeit bei der Traktorversicherung Einfluss auf die Höhe der Kosten haben wird.

Muss man einen Traktor eigentlich versichern?

Würde ein Traktor oder auch ein Schlepper beschädigt oder wird er gar gestohlen, so ist der finanzielle Schaden natürlich immens. So ist man schon aus egoistischen Gründen gut beraten, eine Versicherung für den Traktor abzuschliessen. Fernab dessen, gehen mit dem Traktor und der Versicherung sehr wohl aber auch rechtliche Notwendigkeiten einher. Ein Kraftfahrzeug muss so in jedem Fall haftpflichtversichert sein. Der Traktor oder der Schlepper bilden hier keine Ausnahme, denn schließlich nehmen sie am öffentlichen Verkehr ebenso teil, wie es bei anderen Kraftfahrzeugen auch der Fall ist.

Die landwirtschaftlichen Zugmaschinen müssen versichert werden, wenn die Zugmaschine auf öffentlichen Straßen und Wegen fährt. Die Zulassung ist nicht zwingend vorgeschrieben, wenn die Maschine lediglich auf dem Betriebsgelände zum Einsatz kommt.

Fernab der rechtlichen Situation, erachten wir die Haftpflichtversicherung für den Traktor also ein absolutes Must Have! Wer den Traktor vor Schadensansprüchen Dritter gleichermaßen schützen möchte, wie vor Diebstahl oder Schäden, der sollte bei der Trecker Versicherung über eine gesonderte Traktorversicherung nachdenken, um die Haftpflichtversicherung und die Sachversicherung in einem Abwasch abhaken zu können. Natürlich spielt die Versicherungsprämie eine erhebliche Rolle beim Traktor-Versicherungsvergleich, doch sollte die Prämie und die einhergehenden Kosten für die Traktorversicherung nicht das einzige sein, was man vergleichen möchte. Es gilt einen tiefen Blick auf die Leistungen zu werfen, um im Schadenfall wirklich bestens abgesichert zu sein und eine Versicherung zu wählen, die ideal auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Eine Traktorversicherung schützt bei Schäden am eigenen Fahrzeug und bietet Schutz bei Ansprüchen durch Dritte. Sowohl Sachschäden als auch Personenschäden können existenzbedrohend sein, weshalb man das Thema Traktorversicherung ernstnehmen sollte!

Wird zwischen gewerblichem Einsatz und privaten Einsatz unterschieden?

Tatsächlich spielt die Frage nach gewerblichem oder privatem Einsatz der Maschine eine Rolle innerhalb der Versicherungsfragen. So ist eine gewerbliche Versicherung zumeist günstiger als eine Versicherung für den privaten Gebrauch. Sehr wohl spielt also die Art der Verwendung des Traktor bei den Tarifkosten eine Rolle.

Auch steuerlich spielt es eine Rolle, ob der Traktor gewerblich oder privat verwendet wird. Im Falle des gewerblichen Einsatzes gelten die Versicherungsbeiträge als betriebliche Ausgaben, die die Steuerlast mindern, indem sie vollumfänglich abgesetzt werden können.

Vollkasko oder Teilkasko versichern?

Was deckt die Teilkasko Versicherung ab?

Vor dem Abschluss und dem Vergleichen der Versicherungen, steht die Fragestellung im Raum, welchen Traktor man überhaupt versichern möchte und wie dieser zum Einsatz kommt. Abseits der Basisleistungen, die die Versicherung in jedem Fall beinhalten wird, sollte man einen genauen Blick auf die Sonderleistungen werfen. So macht eine Glasversicherung wenig Sinn, wenn der Traktor über keine Scheiben verfügt. Wozu zahlen für Leistungen, die nicht benötigt werden? Die Teilkasko bietet Versicherungsschutz im Falle von Diebstahl. Ferner schützt die Teilkasko den Traktor bzw. den Besitzer des Traktors auch bei Schäden durch Unwetter, so zum Beispiel bei Wasserschäden durch Überschwemmungen, Sturmschäden oder Hagelschäden.

Was deckt die Vollkasko Versicherung ab?

Während die Teilkasko Versicherung für den Traktor das absolute Pflichtprogramm an Schutz bietet also somit ein Minimum an Leistungsschutz, so ist es die Vollkaskoversicherung für die landwirtschaftliche Maschine, die für selbst verschuldete Schäden aufkommt oder durch zum Beispiel Vandalismus.

Haben Schwarze Kennzeichen und grüne Kennzeichen Einfluß auf die Versicherung für den Traktor?

Haben unterschiedliche Kennzeichen Einfluß auf die Wahl oder Notwendigkeit der Versicherung?

Was hat das Kennzeichen mit der Versicherung zu tun?

Sobald ein Traktor oder Schlepper auf öffentlichen Wegen und Straßen zum Einsatz kommt, ist eine Traktorversicherung zwingend. Dies gilt für das grüne Kennzeichen nicht minder als für das schwarze Kennzeichen auch. Es geht also zunächst um die Frage, ob die Maschine auf öffentlichen Wegen zum Einsatz kommen wird oder nicht. Versicherungspflicht besteht in ersterem Fall per se, obwohl das grüne und schwarze Kennzeichen sehr wohl Unterschiede beinhalten, die zunächst weniger Versicherungsrelevant sind.

Wer seinen Traktor ordnungsgemäß anmeldet, wird entweder ein grünes Kennzeichen oder ein schwarzes Kennzeichen erhalten. Abseits der Versicherungsthematik haben diese Kennzeichen vor allem Einfluß auf die abzuführenden Steuern für den jeweiligen Traktor. So wird man bei einem schwarzen Kennzeichen Kraftfahrzeugsteuer abführen müssen, während das grüne Kennzeichen von der Steuer befreit.

Auf einen Blick

  • Grünes Kennzeichen: Fahren auf öffentlichen Wegen allein für landwirtschaftliche Zwecke.
  • Schwarzes Kennzeichen: Verwendung des Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen auch für Fahrten, die nicht landwirtschaftlichen Zwecken dienen.

Wo kann man seinen Traktor versichern?

Wir sind gerade dabei, die einzelnen Versicherungsanbieter zu vergleichen und werden hier in Bälde die einzelnen Anbieter und deren Leistungen auflisten. Wir bitten noch um ein wenig Geduld, bis wir den Beitrag fertiggestellt haben.

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Marc Landlive Redaktion

Als bekennender Outdoor Fan, Tier Fan und vor allem als jemand, der gerne seinen Tag bei der Gartenarbeit verbringt, schreibe ich für Landlive zu Themen, die mich eben bewegen. Ich hoffe hier dem einen oder der einen oder anderen ein paar interessante Tipps geben zu können, wenn es um das Leben mit der Natur geht.