CBD: Natürlicher Helfer für die Gesundheit

Cannabidiol, kurz CBD, ist seit einigen Jahren in aller Munde und etabliert sich auf dem Markt der Nahrungsergänzungsmittel zu einem wertvollen Naturhelfer bei verschiedenen Beschwerden. Gewonnen wird CBD aus der Hanfpflanze, ist dabei aber nicht mit THC zu vergleichen, dem Wirkstoff von Marihuana, der für seinen psychogenen Effekt bekannt ist. Die positive gesundheitliche Wirkung allerdings ist auch bei CBD mittlerweile bekannt geworden und das in verschiedenen Bereichen. 

CBD für Tiere – davon profitieren auch Vierbeiner

Nicht nur der Mensch, sondern auch Haustiere können von der Einnahme von Hanföl profitieren. Wichtig ist darauf zu achten, dass ein spezielles CBD Öl für Katzen gewählt wird, denn die Vierbeiner vertragen anders als Hunde keine Terpene. Angewandt wird das natürliche Hanföl bei tierischen Begleitern zu unterschiedlichen Zwecken: 

  • Bei Angstzuständen vor einem Tierarztbesuch 
  • Bei Unruhezuständen durch äußere Umstände (Silvester, Umzüge)
  • Zur Stärkung des Immunsystems 
  • Für mehr Ausgeglichenheit im Alltag 

Diese spannende Studie zeigte noch einmal klar den Nutzen von Hanföl bei Tieren, wies aber auch gleichzeitig darauf hin, dass bei Katzen besondere Vorkehrungen getroffen werden müssen. Sie vertragen das Öl nur dann, wenn auf Terpene verzichtet wurde, die der Katzenkörper nicht verarbeiten kann. Ebenso wie Hunde profitieren die Tiere aber ebenso davon. 

CBD für verschiedene Einsatzbereiche beim Menschen 

Zusammen mit THC ist CBD das am meisten erforschte Cannabinoid. Insgesamt kommen mehr als 100 verschiedene Cannabinoide in der Hanfpflanze vor, jedoch wird den meisten nicht so viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Beliebtheit von Cannabidiol ist unter anderem dadurch zu erklären, dass von Anwendern eine hohe Wirksamkeit berichtet wird, es aber nicht zu einer Veränderung des Bewusstseinszustands kommt. Anders als THC, dem Wirkstoff von Marihuana, macht CBD nicht „high“ und ist daher in Deutschland auch legal erhältlich. 

Eingesetzt wird der natürliche Wirkstoff bei einer ganzen Reihe von Beschwerden. Angststörungen und Depressionen, aber auch Unruhezustände durch chronischen Stress sind Indikationen für die Anwendung von CBD. 

Auf körperlicher Ebene sind es vor allem Schmerzzustände, chronischer und akuter Natur, aber auch Entzündungen des Körpers, die mit CBD behandelt werden. Dabei muss bedacht werden, dass CBD die vom Arzt verordnete Medikation nicht ersetzen kann. Es handelt sich um ein natürliches Mittel, was die bereits vorherrschende Therapie unterstützen kann. Eine ungefragte Absetzung der eigentlich eingenommenen Präparate ist kontraproduktiv und kann die Wirkung des CBD hemmen. 

Einfache Anwendung im Öl-Format 

Obwohl es CBD auch in Kapsel- und Tablettenform auf dem Markt gibt, hat sich ein einfach zu dosierendes Vollspektrum-Öl am meisten bewährt. Es kann einfach unter die Zunge geträufelt werden und wird dadurch von der Mundschleimhaut besonders schnell aufgenommen. Wichtig ist darauf zu achten, dass es CBD-Öle in unterschiedlicher Wirkungsstärke gibt. Zu den gängigsten Stärkungen gehören 5 % und 10 % Öle, die je nach Bedarf eingesetzt werden. 

Die richtige Dosierung zu finden, obliegt dem Anwender. Zu Beginn empfehlen Experten die Einnahme von 1 bis 2 Tropfen täglich, diese Dosis kann gesteigert werden, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist. Nebenwirkungen sind nur selten zu beobachten und treten meist dann auf, wenn zu Beginn der Anwendung eine Überdosierung erfolgt. Durch ein langsames Aufdosieren lassen sich unerwünschte Wirkungen meist vermeiden.

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