Erdgewächshaus. Vorteile und Nachteile

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Erdgewächshaus

En Erdgewächshaus bringt viele Vorzüge, aber auch Nachteile mit. So dürfte es für all jene, die über ein Erdgewächshaus nachdenken, nicht überraschend kommen, dass, wenn man sagt, dass ob der mangelnden Sonneneinstrahlung zum Beispiel der Anbau von Frühsalat eher schwierig sein wird. Plant man jedoch zum Beispiel lediglich den Anbau von Jungpflanzen und möchte diese anzüchten, kann ein Erdgewächshaus eine gute Idee sein. Ferner gibt es natürlich zahlreiche Pflanzen, die auf weniger Licht angewiesen sind. Möchte man näher auf die Vorzüge eines Erdgewächshauses eingehen, so sei an dieser Stelle vor allem der Wärmeeffekt genannt. Wer sein Gewächshaus in der Erde stehen lässt, profitiert bei kalten Temperaturen von einer wärmeren Erde, was vor Frust schützt. Allerdings kann sich dies auch nachteilig auswirken, wenn es zu sehr abkühlt und die Erde eher für Kälte statt Wärme sorgt. Vor allem im Winter kann dies zum Problem werden.

Die Sache mit dem Gewächshaus und der Sonne

Vor allem im Frühjahr werden Sonnenstrahlen den Boden später treffen als bei einem nicht eingegrabenen Gewächshaus der Fall ist. Im Frühjahr steht die Sonne tiefer.

Die Erdgewächshaus Alternative

Es kann Sinn machen, das eigene Hochbeet zu nutzen, um frühe Ernteerfolge zu feiern. Hierzu lässt sich so zum Beispiel ein recht mobiles Gewächshaus über das Hochbeet stellen. Setzt man beim Hochbeet auf Kompost, wird sich hier Wärme bilden. Eine gute Alternative für frühe Ernteerfolge auch ohne Erdgewächshaus.