Bester Rasendünger – den Rasen richtig düngen!

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Bester Rasendünger

Bester Rasendünger – Welcher Gartenbesitzer würde diesen Dünger für den Rasen nicht wollen? In diesem Artikel möchten wir dir klar und übersichtlich dabei helfen, den besten Rasendünger für dich zu finden! Hier erfährst du, worauf es wirklich beim Rasendünger ankommt, was es beim Düngen zu beachten gibt und was es sonst noch für die perfekte Rasenpflege braucht! Natürlich stellen wir auch einige Top Rasendünger vor. Gestern noch nach “Bester Rasendünger” gesucht, heute schon den perfekten Dünger gefunden!

Dieser Artikel gehört zu einer Artikelreihe. Diese Beiträge rund um den Rasen, könnten dich auch interessieren:

Welcher Dünger für den Rasen?

Fragt man nach dem besten Dünger, so wird die Antwort zumeist sein, dass man auf einen reinen Rasendünger setzen sollte, der primär auf Stickstoff setzt, den man am N erkennt. Ein klassischer Rasendünger wird häufig über 20% Stickstoff (N) enthalten. Bei der richtigen Anwendung, wird auf diese Weise der Wunsch des satt grünen Rasens mit seinen grünen Halmen kein Traum mehr bleiben.

Rasendünger Test im Video

Im Internet findet man zu wirklich jedem Thema Testberichte, Produktvergleiche und Erfahrungsberichte. Das ist beim Rasendünger auch nicht anders. Leider sind in manchen Fällen, nicht wirklich die einzelnen Rasendünger getestet worden. Bei der Recherche zu diesem Beitrag haben wir jedoch einen echten Rasendünger Test im Video gefunden, der uns sehr gut gefallen hat. Hier wurden 13 Rasendünger Sorten anschaulich und liebevoll getestet. Dabei wurden Rasendünger günstig, teuer, klein, groß, mit Langzeitwirkung und ohne im Testbericht auf Herz und Nieren geprüft. Hier mehr zu dem wirklich tollen Rasendünger Test:

Rasendünger – Die Top 3

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Kriterien vor dem Kauf des Düngers für den Rasen

Was macht eigentlich einen guten Rasendünger aus und was worauf sollte ich achten?

  • Nährstoffzusammensetzung
  • Einfache Anwendung und Streuung
  • Bio Dünger?
  • Langzeitwirkung oder nicht?
  • Preis

Probleme im Rasen erkennen

Ein typisches Anzeichen von Nährstoffmangel ist die schwache Grasnarbe. Kräuter und Unkraut sind ebenfalls Merkmale, die dafür sprechen, dass der Rasen Nährstoff benötigt, denn ein gesunder Rasen wird den pflanzlichen Eindringlingen Herr werden und sie verdrängen.

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Welcher Dünger bei Kalkmangel?

Moos im Rasen, Unkraut, zahlreiche Insekten und Schädlinge und eher geringes Wachstum der Gräser können Hinweise auf Kalkmangel im Boden sein. Somit kann Kalkdünger eine gute Wahl sein. Um wirklich sicher zu gehen, dass Kalkmangel die Ursache ist, macht eine Bodenprüfung sinn. So lässt sich der pH Wert genau feststellen. Hat man Kalkmangel als Ursache festgestellt, kann man den pH Wert mit einem Kalkdünger optimieren.

Wann sollte der Rasen gedüngt werden?

Die meisten Rasenbesitzer werden den Rasen bis zum Herbst (September) düngen und je nach Bedürfnissen von April an, alle ca. 6 Wochen den Rasendünger zugeben. Doch Vorsicht, denn diese Düngungsintervalle gelten nicht für alle Böden und Gräser, denn die Anforderungen können sehr wohl unterschiedliche ausfallen. Manche Gräser bevorzugen eher nährstoffarme Böden!

Rasen ist nicht Rasen

Bevor wir näher auf die verschiedenen Dünger eingehen, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass das vielleicht wichtigste auf der Suche nach dem perfekten Rasen, diesen auch zu verstehen. Natürlich wünschen wir uns alle einen gesunden, satt grünen Rasen, doch nur wenn wir uns mit einigen Faktoren zu unserem Rasen auseinandersetzen, können wir auch den besten Rasendünger finden! Aber welche Faktoren sind das eigentlich?

Nicht zuletzt die geographische Lage, die Art und Beschaffenheit des Rasens mit seinen Bedürfnissen und auch der Boden, spielen eine entscheidende Rolle. Doch der Reihe nach..

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Die Grassorte ist entscheidend für die Wahl des richtigen Düngers!

bevor man sich für eine bestimmte Grassorte beim Rasen entschieden hat, wird man sich hoffentlich mit den Eigenschaften des jeweiligen Rasens befasst haben. So gibt es Grasarten, die deutlich robuster sind als andere. Die Anforderungen an den Dünger variieren massiv je nach Grasart.

Welche Gräser kommen für den Rasen zumeist zum Einsatz

Vor dem Düngerkauf steht also die Wahl des richtigen Rasens, was uns sogleich zur nächsten Frage bringt. Welches Gras findet sich in deinem Garten? Bestimmt handelt es sich dabei, um eines der folgenden Gräser:

  • Härtlicher Schwingel
  • Rohrschwingel
  • Horst-Rotschwingel
  • Ausläufer-Rotschwingel
  • Flecht-Straußgras
  • Rotes-Straußgras
  • Deutsches Weidelgras
  • Wiesenrispe
  • Lägerrispe

Anforderungen der jeweiligen Gräser an den Rasendünger

Werfen wir einen Blick auf die einzelnen Gräser und ihre Anforderungen an den Rasendünger.

Härtlicher Schwingel und der richtige Dünger

Dieses Horstgras ist eher weniger anspruchsvoll. So sind es nährstoffarme Böden, die eher nährstoffarm statt nährstoffreich sind, auf denen der Härtlicher Schwingel gedeiht. So benötigt dieses Gras auch relativ wenig Wasser, um gesund wachsen zu können. Dieses Gras mag es teilweise schattig und muss relativ häufig geschnitten werden.

Rohrschwingel und der richtige Dünger

Der Rohr Schwingel kommt gerne als Futtergras zum Einsatz. Einige Sorten sind jedoch auch beliebt für den heimischen Rasen, denn er braucht relativ wenig, um zu gedeihen. Auf Dünger reagiert der Rohrschwingel sehr gut.

Horst Rotschwingel und Dünger

Auch dieses Gras ist unkompliziert und daher eine gute Wahl beim Rasen. Tatsächlich eignet sich dieses Gras ganz besonders für Grünflächen, weil es nährstoffarme Böden, nährstoffreichen Böden vorzieht. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf den Einsatz von Dünger. Dieses Gras kommt gerne zum Einsatz, wenn andere Gräser am jeweiligen Standort nicht gut gedeihen.

Ausläufer Rotschwingel und Dünger

Auch dieses Gras ist recht anspruchslos und daher sehr beliebt für den Rasen. Dieses Gras ist ziemlich unempfindlich gegenüber tiefem Schnitt und sehr unkompliziert, wenn es um Düngung und Bodenbeschaffenheit geht.

Flecht-Straußgras und Dünger

Hierbei handelt es sich um ein beliebtes Gras für Golfanlagen. Ein ideales Gras zur Lückenschließung. Ein schönes Ziergras, das an schattigen Orten gut gedeiht und mit einem Stickstoff lastigen Dünger gut gedeihen wird.

Rotes-Straußgras und Dünger

Auch dieses Gras trifft man in Deutschland häufig an. Es mag primär nährstoffreiche und kalkarme Böden und wächst gut auf humosem Lehm, rohem Lehm, Steingrusböden und Sandböden

Deutsches Weidelgras und Dünger

Ein sehr trittresistentes Gras, das aus diesem Grund nur gerne auf Sportflächen zum Einsatz kommt. Dieses Gras mag stickstoffreiche Böden, bei ebenfalls reichem Phosphat Anteil. Häufiger Schnitt ist kein Problem.

Wiesenrispe und Dünger

Dieses Gras kommt vor allem als Futtergras zum Einsatz. Trockenheit verträgt dieses trittfeste Gras gut. Geeignet bei sommerwarmen, nährstoffreichen Lehmböden, die weder zu trocken, noch zu nass sind.

Lägerrispe und Dünger

Dieses Gras verträgt Schatten gu und bevorzugt lockere, nährstoffreiche Böden.

Warum ist Dünger für den Rasen so wichtig?

Ein Rasen befindet sich in einem ständigen Prozess. So ist er konstant damit beschäftigt, sich zu regenerieren. Das Ziel eines jeden Rasenbesitzers ist stets, dass sich eine schöne grüne Grasnarbe entwickelt. Im Kontrast hierzu steht allerdings die Tatsache, dass wir mit jedem Rasenschnitt dem Rasen Nährstoffe entziehen, die jedoch für das Wachstums des Rasens so immens wichtig sind. So ist man gezwungen, zu Düngen, um dem Rasen die Nährstoffe zuzuführen, die er benötigt, um gedeihen und wachsen zu können. Aber welche Stoffe gilt es dabei in Einklang zu bringen?

  • Stickstoff
  • Kali
  • Phosphat
  • Magnesium

Zusammengefasst

Jeder Rasen ist anders und den einen besten Rasendünger wird es nicht geben, denn zu unterschiedlich sind die Anforderungen und die geographischen Gegebenheiten. Eine Bodenanalyse kann hilfreich sein, um den Rasen zu verstehen und ihm zu geben, was er zum optimalen Wachstum benötigt. 

Ein ganz zentraler Punkt ist natürlich die Natürlichkeit des jeweiligen Rasendüngers. Zum Glück sind wir heute weit vorsichtiger, wenn es um Dünger und andere Stoffe für den Garten geht. Niemand möchte Gift auf seinen Garten schütten, das eventuell Insekten und anderen Pflanzen bzw. der Umwelt allgemein schadet. Ein weiterer zentraler Punkt ist das richtige Nährstoffverhältnis

Weitere Faktoren bei der Suche nach dem besten Rasendünger sind gewiss auch Preis und Leistung, sowie die Frage, ob der Dünger leicht anzuwenden ist oder nicht. Wer über starken Unkraut wuchs im Garten klagt, wird eventuell auf ein Kombiprodukt aus Unkrautvernichter und Rasendünger setzen wollen.

Geposted in

Marc Landlive Redaktion

Als bekennender Outdoor Fan, Tier Fan und vor allem als jemand, der gerne seinen Tag bei der Gartenarbeit verbringt, schreibe ich für Landlive zu Themen, die mich eben bewegen. Ich hoffe hier dem einen oder der einen oder anderen ein paar interessante Tipps geben zu können, wenn es um das Leben mit der Natur geht.