welches hundefutter ist das beste?

Welches Hundefutter ist das beste für meinen Hund?

Welches Hundefutter?

Welches Hundefutter ist das beste für den Hund? Die Frage nach dem richtigen Hundefutter geht wohl mit dem Einzug des neuen Vierbeiners stets einher.

Während man sich früher längst nicht so viele Gedanken um das richtige Hundefutter machte, beschäftigt man sich heute mit dem richtigen Hundefutter ausgiebig, denn schließlich möchte man nur das Beste für den geliebten Hund. So wie wir Zweibeiner heutzutage auf die eigene Ernährung achten, so sind wir stets auch bemüht, dem Hund die artgerechte Ernährung zu ermöglichen, die ihm ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben ermöglicht.

Aber welches Hundefutter ist nun tatsächlich das richtige für den Hund? Wieviel Fleisch sollte das Futter enthalten, welche Sorte Fleisch sollte das Hundefutter enthalten? Darf das Hundefutter Getreide enthalten? Nassfutter oder Trockenfutter? Sollte auch der Hund sich gar vegetarisch ernähren? All diesen Fragen möchten wir mit dem folgenden Beitrag auf den Grund gehen.

Wir alle möchten unserem Hund ein langes, gesundes Leben ermöglichen. Die artgerechte Ernährung ist ein erheblicher Faktor auf dem Weg zu einem langen und guten Leben.

Welches Hundefutter? Eine Frage, viele Meinungen!

Bestes Futter zu finden, ist gar nicht so einfach. Doch ist es schonmal gut, dass man überhaupt danach sucht, denn schließlich zeigt dies, dass man sich tatsächlich Gedanken über die optimale Ernährung des Hundes macht.

Das Internet bietet gleich zahlreiche Hundefutter Tests und Erfahrungsberichte, was die Wahl des Hundefutter nur bedingt einfacher macht. In jedem Fall aber helfen diese Testberichte dabei, die einzelnen Futtersorten vergleichbar zu machen, um das richtige Futter für den Hund zu finden. Dass es wohl nicht das eine Futter gibt, das für jeden Hund perfekt geeignet ist, dürfte klar sein, denn schließlich spielen zahlreiche Faktoren eine gewichtige Rolle und vor allem gilt es bei der richtigen Ernährung auch die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen des Hundes zu berücksichtigen. Dies dürfte nur ein Grund sein, weshalb man auf die Frage “Welches Hundefutter das Beste ist” gleich zahlreiche Antworten in den Sozialen Medien und Foren dieser Welt erhält und die Meinungen derart auseinandergehen.

Nassfutter oder Trockenfutter?

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Trockenfutter bringt natürlich Vorteile mit sich. So ist es natürlich überaus bequem, den Hund mit Trockenfutter satt zu kriegen. Fernab der schnellen und leichten Fütterung mit Trockenfutter, riecht dieses auch deutlich angenehmer als das Nassfutter.

Gewiss gibt es nicht wenige Erzählungen von Hunden, die auch mit der Fütterung von Trockenfutter ein stolzes Alter erreichen konnten, doch sehen wir von Trockenfutter aus vielerlei Gründen ab. Eventuelle Allergien, Nieren- und Blasenprobleme, Unverträglichkeiten, Leberprobleme, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und gar Krebs sind nur einige Gefahren, die uns dazu bringen auf hochwertiges Nassfutter zu setzen.

Hinweis: Wer trotz der hier aufgeführtem Argumente, die gegen Trockenfutter sprechen, auf trockenes Hundefutter setzen möchte, sollte stets dafür sorgen, dass der Hund stets Zugang zu frischem Wasser hat. So sorgt man für die ausreichende Flüssigkeitszufuhr für den Hund.

Was macht ein hochwertiges Hundefutter aus?

Man hört immer wieder von hochwertigem Hundefutter, aber was macht denn eigentlich ein hochwertiges Hundefutter aus? Werfen wir nun einen Blick auf die verschiedenen Faktoren, die ein gutes Hundefutter unserer Meinung nach auszeichnen.

Hoher Fleischanteil im Futter

Wie bereits erwähnt, setzen wir bei der Ernährung unserer Tiere auf einen hohen Fleischanteil. Mit dem Futter möchte man sicherstellen, dass der Hund sein Energielevel hält. Der Hund nimmt mit der Nahrung die notwendigen Nährstoffe auf. Mit dem Fleisch erhält der Hund die so wichtigen Proteine. Wobei es nicht allein darum geht viel Protein zu füttern, sondern die richtigen Proteine zur Verfügung zu stellen. Reine Proteinquellen sind etwa Rind, Huhn, Fisch und eben weitere Fleischprodukte. Ein gutes Hundefutter, so finden wir, verfügt über weniger Kohlenhydrate als Protein bei hochwertigen Proteinquellen.

Verzicht auf Getreide

Ein für uns weiterer wichtiger Punkt bei der Ernährung von Hunden ist der Verzicht auf Getreide. Nicht wenige Menschen verzichten bewusst auf Gluten, so etwa weil sie Allergien oder Unverträglichkeiten aufweisen. Weizen kann hier ein Grund für die gesundheitlichen Probleme sein. Auch bei Hunden kann Gluten (so etwa bei Mais oder Weizen im Futter) zu derartigen Problemen führen. Ein Tierarzt wird feststellen können, welche Allergien der Hund hat und ob Unverträglichkeiten vorliegen, um die Ernährung entsprechend anzupassen.

Eine Diät, bei der auf Getreide verzichtet wird, kann in solchen Fällen, die richtige Entscheidung sein. Die folgenden Symptome und Probleme können ein Zeichen für Nahrungsmittelallergien sein:

  • Juckreiz
  • Wunden
  • Haarausfall
  • Entzündungen
  • Kahle Stellen
  • Hautprobleme

Wenn tierische hochwertige Eiweiße durch Getreide ersetzt werden, kann Getreide zum Problem werden. So wird tierisches Protein nicht selten durch Getreide ersetzt. Manche Rassen reagieren hierauf besonders sensibel. So sind unter anderem Irish Setter von Natur aus besonders anfälliger für Gluten bedingte Beeinträchtigungen und körperliche Probleme.

Per Se muss Getreide aber nicht zwingend zu Probleme führen, weshalb man Getreide nicht sogleich verteufeln muss. Hunde, die keine Allergien und Unverträglichkeiten aufweisen, müssen nicht zwingend getreidefrei ernährt werden. In jedem Fall ist es positiv, dass wir uns im Jahr 2020 viele Gedanken zur richtigen Ernährung unserer geliebten Haustiere machen, um das Leben der vierbeinigen Familienmitglieder zu verbessern und zu verlängern. Ein jeder Hund hat andere Bedürfnisse und es sind weit mehr Faktoren, die über die richtige Ernährung des Hundes bestimmen, als eben nur das Getreide im Futter.

Weitere Informationen hierzu: ->  Hundefutter ohne Getreide

Individuelle Faktoren, welche die Ernährung des Hundes bestimmen

Wer nur auf die Menge von Protein allein im Futter für den Hund achtet, macht längst nicht alles richtig. Protein bedeutet immer auch Kalorien. So wird jene Hundeernährung, welche auf zu viel Protein basiert, zwangsläufig auch die Zunahme an Gewicht bedeuten. Aus diesem Grund sollte man nicht stumpf nach dem höchsten Proteinanteil im Futter suchen, sondern eher auf die Nährstoff- und Kalorien Anforderungen des eigenen Hundes achten. Die folgenden Faktoren haben Einfluss auf die Ernährung bzw. den Ernährungsplan des Hundes:

  • Die Größe des Hundes. Große Rassen haben meist einen anderen optimalen Ernährungsplan
  • Verhalten und Agilität des Hundes
  • Das Gewicht des Hundes
  • Das Alter des Hundes. Welpen werden meist mehr Protein benötigen als erwachsene Hunde.
  • und weitere
  • Die Rasse. Hier gibt es völlig unterschiedliche Anforderungen

Es macht Sinn bei der Wahl des Herstellers auf dessen Bemühungen in wissenschaftlicher Hinsicht zu achten. Lässt der Anbieter sein Futter ausreichend testen?  konsultiert er Wissenschaftler bei der Herstellung? Jene Anbieter, die dies tun, werden gewiss auch prominent damit werben. Tun sie dies? Dann ist das zunächst ein gutes Zeichen und ein guter Indikator für gutes Hundefutter.

Die American Association of Feed Control Officials hilft bei der Festlegung von Kennzeichnungsstandards. Hier kann man sich gut informieren.

Kein Zucker im Hundefutter

Zucker im Hundefutter – Auch hierüber kann man streiten. Wir haben uns gegen Zucker im Futter entschieden aus vielerlei Gründen. Egal ob Zucker nun schädlich für Hunde ist oder eben nicht, in jedem Fall ist klar, dass es für die Zugabe von Zucker im Futter wenig sinnvolle Argumente gibt. Man könnte zwar argumentieren, dass Hundefutter ästhetischer aussieht, durch den beigemischten karamellisierten Zucker. Vor dem Hintergrund, dass Hundefutter jedoch nicht wundervoll aussehen muss, sondern für die Gesundheit des Hundes verantwortlich ist, macht Zucker im Futter jedoch wenig Sinn. Nicht wenige Hundefuttersorten beinhalten heute kein Zucker mehr, so dass man nicht lange suchen muss, um ein Hundefutter ohne Zucker zu finden. ANIfit, Josera, Happy Dog, Bosch, Rinti, Eukanuba sind nur einige Hundefuttersorten, bei denen man Zucker vergebens suchen wird.

Tatsächlich ist Zucker mehr als nur eine nicht benötigte Zutat im Hundefutter, denn Zucker kann durchaus problematisch für den geliebten Hund werden.  Zuckerunverträglichkeiten können zu Verdauungsproblemen führen und für unsere Hunde, wie für uns, dass Zucker die Zähne schädigen kann und sich auf das Gewicht der Hunde auswirken kann. Dies kann auf Dauer zu Bewegungsmangel und anderen körperlichen Problemen führen. Durchfall und Blähungen können kurzfristig ebenfalls durch Zucker auftreten, langfristig kann Zucker gar zu Diabetes führen.

Leider ist Zucker nicht immer sogleich erkennbar, denn Zucker kann sich auch hinter anderen Angaben verstecken. So stehen auch die folgenden Zutaten für Zucker:

  • Honig
  • Melasse
  • Fruchtsüße
  • Karamellsirup
  • Malzextrakt
  • Gerstenmalz
  • Dicksaft
  • Fruktosesirup
  • Süßmolkenpulver

Zusatzstoffe im Hundefutter

Ein weiterer Aspekt, auf den man bei der Wahl des Hundefutter achten sollte, sind die Zusätze. Im Hundefutter sind es häufig appetitanregende Zusatzstoffe, die im Futter enthalten sind. Das macht aus Herstellersicht Sinn, denn ein jeder Hundebesitzer wird darauf achten, ob der Hund das Futter gerne frisst oder nicht. Dies Art, künstlich für Hunger beim Hund zu sorgen, ist jedoch nicht optimal und wir persönlich, möchten weder Appetitanreger und Lockstoffe im Hundefutter, noch weitere Zusatzstoffe. Nicht zuletzt Konservierungsstoffe sind für uns ein No Go im Hundefutter.

Chemie und tierische wie pflanzliche Nebenerzeugnisse sind für uns tabu beim Futter.

Die Herstellung des Hundefutter unter der Lupe

Fernab der Inhaltsstoffe, interessiert uns stets auch die Art und Weise wie das Hundefutter hergestellt wird. Ein Verfahren, das wir besonders schätzen, ist die Herstellung von kaltgepresstem Hundefutter. Hierbei verzichtet man auf erhebliches Erhitzen des Futters. Dies gilt als besonders schonende Art der Herstellung von Tiernahrung, denn hierbei bleiben Nährstoffe, Vitamine und wichtige Bestandteile für die gesunde Ernährung erhalten.

Zwar argumentieren manche damit, dass beim kaltgepressten Hundefutter die Keimbelastung deutlich höher ist als bei der Herstellung unter extremer Hitze, doch überwiegen für uns die Vorteile des kaltgepressten Hundefutters, auch wenn dies nicht selten zu Lasten der Haltbarkeit des Hundefutters geht.

Welches Hundefutter ist das beste?

Hat man verstanden, dass ein jeder Hund andere Anforderungen an die richtige Ernährung hat und zahlreiche Faktoren über die ideale Nahrung des Hundes bestimmen, so wird klar, weshalb die Diskussionen zum besten Hundefutter stets sehr kontrovers geführt werden. Es gibt also nicht das eine perfekte Hundefutter. Berücksichtigt man jedoch all das, was wir hier aufgeführt haben, so dürfte eine gewisse Grundkenntnis zum Thema Hundefutter bestehen.

Wir setzen auf ANIfit aus verschiedenen Gründen, die uns wichtig erscheinen. 

So setzt man bei ANIfit, das man nicht im Zoofachhandel vor Ort finden wird, auf hochwertige Tiernahrung für Hunde und Katzen. Bei ANIfit findet man nicht günstiges, aber hochwertiges Futter, mit hohem Fleischanteil, hochwertigem Fleisch, unter Verzicht auf Getreide. Auch Zucker und Konservierungsstoffe wird man bei ANIfit lange suchen. Das Futter wird schonend hergestellt und Tierversuche sind tabu bei der Entwicklung der Futtersorten. Ferner wird das ANIfit Hundefutter in Schweden hergestellt, was wir sehr gut finden. Schweden punktet bei den gesetzlichen Vorgaben zur Herstellung von Tiernahrung mit besonders strengen Richtlinien, wodurch ein qualitativ hochwertiges Futterprodukt gesichert ist.

Weitere Informationen hierzu -> ANIfit Hundefutter

ANIfit ist bei weitem nicht die einzige Futtermarke, die punkten kann. Auch im lokalen Handel wird man weitere hochwertige Futtersorten finden. Wir hoffen, mit diesem Beitrag den einen oder anderen Hinweis gegen zu haben, damit der Hund hochwertiges Futter erhält, das mit dazu beiträgt, ihm ein gesundes und langes Leben zu ermöglichen. Wichtig ist, dass man für sich und seinen Hund definiert, worauf es beim Hundefutter ankommt. Ferner sollte man in der Lage sein, die Inhaltsstoffe auch zu erkennen, wenn man diese liest. Das Lesen von Testberichten und Erfahrungsberichten im Internet kann überaus hilfreich bei der Suche nach dem besten Futter für den Hund sein. Recherche ist alles und auch wenn die Futterumstellung nicht sogleich gelingt, sollte man im Zweifel den Wechsel wagen, wenn das neue Hundefutter ein Plus an Hochwertigkeit verspricht.

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