Hundefutter ohne Getreide und Zucker

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Hundefutter ohne Getreide und Zucker

Hochwertiges Hundefutter ohne Getreide und Zucker – Häufig gesucht, aber eigentlich gar nicht so einfach zu finden. Mit diesem Beitrag möchte ich dir einige Optionen für das richtige Hundefutter ohne Zucker und Getreide nennen und auch auf die Gründe für den Verzicht auf Zucker und Getreide eingehen.

Gutes Hundefutter erkennen

Wer gutes Hundefutter finden möchte und dabei auf Zucker und Getreide verzichten möchte, sollte vor allem wissen, wie man ein Etikett richtig liest und deutet. Wer sich nicht mit der Deklaration von Futter auskennt, setzt rasch auf das falsche Futter, ohne es zu wissen. Wir alle wünschen uns ein hochwertiges Futter, das dem geliebten Hund ein langes und artgerechtes Leben ermöglicht.

Wir setzen auf ANIfit Hundefutter ohne Getreide und Zucker

Der Hund, ein allesfressender Fleischfresser

Dass der Hund vom Wolf abstammt, dürfte jedem klar sein. Somit versuchen sich zahlreiche Hundebesitzer an der natürlichen Nahrung des Wolfs zu orientieren. Andere wiederum argumentieren, dass der Hund inzwischen seine Nahrungsgewohnheiten geändert hat. Blickt man auf die natürliche Nahrung des Wolfs, so wird man kein Zucker in seiner nahrung finden. So viel steht fest. Sehr wohl aber dienen Gemüse oder Obst auch dem Wolf als Quelle für Mineralstoffe und Vitamine. Der Hauptbestandteil der Nahrung bleibt aber natürlich das Fleisch.

Warum macht man Zucker in das Hundefutter?

Für Katzen, wie auch für Hunde auch, so gilt, dass es keinerlei sinnvolle Gründe für den Einsatz von Zucker im Futter gibt. Man mag argumentieren, dass Hundefutter ästhetischer aussieht, durch karamellisierten Zucker, doch sollte dies kein Argument pro Zucker im Hundefutter sein. Inzwischen bieten zahlreiche Hundefutter Hersteller zuckerfreies Hundefutter an, so dass man die Möglichkeit hat, Zucker zu vermeiden. Dabei sind es Marken wie ANIfit, Josera, Happy Dog, Bosch, Rinti, Eukanuba und andere, die mit zuckerfreiem und getreidefreiem Hundefutter aufwarten.

Zucker als Problem im Hundefutter

Tatsächlich ist Zucker mehr als nur eine nicht benötigte Zutat im Hundefutter, denn tatsächlich bringt Zucker Probleme mit. So können Hunde an Zuckerunverträglichkeiten leiden, die zu Problemen bei der Verdauung des Hundes führen können. Ferner gilt für unsere Hunde, wie für uns, dass Zucker die Zähne schädigen kann und ferner natürlich auch Auswirkungen auf das Gewicht des Hundes haben kann, was mittelfristig wie langfristig zu Bewegungsmangel und weitere körperliche Probleme führen kann. Durchfall und Blähungen können kurzfristig, ob des nicht notwendigen und vorgesehenen Zuckers auftreten, langfristig kann Zucker gar zu Diabetes führen.

Beachte: Zucker wird nicht immer als Zucker deklariert. Wer auf Zucker im Futter verzichten möchte, ist gut beraten, die folgenden Zutaten zu meiden:

  • Honig
  • Melasse
  • Fruchtsüße
  • Karamellsirup
  • Malzextrakt
  • Gerstenmalz
  • Dicksaft
  • Fruktosesirup
  • Süßmolkenpulver

Weshalb viele auf Getreide verzichten möchten

Neben Zucker, steht für viele auch Getreide auf der schwarzen Liste, so dass man Hundefutter ohne Zucker, aber eben auch ohne Getreide sucht. Aber wo liegt eigentlich das Problem bei Getreide im Hundefutter?

Hunde müssen mit dem Futter ihren Bedarf an Fetten und Eiweiß decken. So ist es zumeist vor allem das hochwertige Fleisch und der Anteil an Fleisch auf das man achtet. Kohlenhydrate gehören allerdings ebenso zum richtigen Futter für den Hund. Allerdings sollte der Anteil gegenüber dem Fleisch geringer ausfallen. Es gibt sehr wohl Alternativen zu Getreide und wer auf Getreide verzichten möchte, kann auf Gemüse und Kartoffeln setzen, um dem Hund die sehr wohl benötigten Ballaststoffe, Kohlenhydrate, Mineralstoffe und auch Mineralstoffe zu sorgen. Für das perfekte Futter für den Hund, macht es stets Sinn, auch den Tierarzt des Vertrauens aufzusuchen, der einen individuellen Ernährungsplan für den Hund aufstellen kann.

Man sollte Getreide per se nicht verteufeln, da die Verdauung von Hunden sehr wohl auch auf Getreide ausgelegt ist. Getreide ist also per se kein Problem. Allerdings kann Hundefutter ohne Getreide von Nöten sein, wenn der Hund, wie es bei Menschen auch oft der Fall ist, kein Getreide verträgt. Bei Getreideallergien und entsprechenden Unverträglichkeiten kann ein Hundefutter ohne Getreide wichtig sein. Wer jedoch der Meinung ist, dass es genügt, auf getreidefreies Hauptfutter zu setzen, täuscht sich, denn in diesem Fall, sollten auch getreidefreie Leckerlis ein No Go sein.

Bei sensiblen Hunden, lohnt also ein Blick auf das Getreide, das zumeist als Füllstoff im Hundefutter enthalten ist, was im übrigen auch nicht selten Einfluß auf den Preis des Hundefutters hat.

Woran merkt man, dass der Hund Probleme mit Getreide hat?

Es gibt Anzeichen, denen Unverträglichkeiten und Allergien im Bezug auf Getreide, zugrunde liegen können. Natürlich können jene Symptome auch durch völlig andere Dinge verursacht sein, aber vielleicht kommt getreidefreies Futter, in Absprache mit dem Tierarzt, in Frage, wenn der Hund folgende Symptome aufweist:

  • Durchfall
  • Blähungen
  • Übelkeit
  • Magenbeschwerden
  • Verstopfung

Der Verzicht auf Getreide kann und die Futterumstellung kann helfen, diese Beschwerden zu lindern, wobei bei hochwertigem Fleisch zumeist auf einen hohen Fleischanteil geachtet wird und das Getreide durch Gemüse oder Obst ersetzt wird. Wer sich also mit Getreidefreiem und zuckerfreiem Hundefutter beschäftigen möchte und darüber nachdenkt, sollte in jedem Fall auch einen Tierarzt dazu befragen. Sprechen wir von hochwertigem Fleisch, so kommt es auch auf weitere Faktoren an. Schweden gilt so zum Beispiel als Vorreiter, wenn es um die Herstellung von Tierfutter geht.

Beachte: Fleisch ist nicht Fleisch. Fleisch in Lebensmittel Qualität ist ein Zeichen für hochwertiges Hundefutter

Fazit zum Hundefutter ohne Getreide und Zucker

Getreide ist per se nichts Negatives, wenn es um das Hundefutter geht. Wer jedoch körperliche Probleme beim Hund beobachtet, könnte über eine Futterumstellung und damit ein getreidefreies Hundefutter nachdenken. Auch Zucker bringt per se kaum Vorteile mit, weshalb es durchaus legitim ist, auf Zucker zu verzichten.

Was füttern wir?

Wir persönlich setzen auf ANIfit, das in Schweden hergestellt wird und auf Zucker und Getreide, bei hohem Fleischanteil, verzichtet. Weitere Faktoren, die uns dazu bewegten, auf hochwertiges Hundefutter zu setzen, sind Zusatzstoffe, die nicht nötig sind. Zwar hält sich natürlich ein Futter länger, wenn auf Konservierungsstoffe gesetzt wird, doch nehmen wir die kürzere Haltbarkeit gerne in Kauf, wenn es dem Hund oder dem Tier und dessen Gesundheit dient.

Als wir damals begannen ANIfit zu füttern, waren wir derart angetan, dass wir heute als Fachberater von ANIfit auch andere beim Tierfutter beraten. Dies mag natürlich auch eine gewisse Objektivität nehmen.

Hier geht es zu unserem ANIfit Shop:

Welche Hundefutter Sorten ohne Getreide und Zucker gibt es noch?

Es gibt zahlreiche Hundefutter Sorten, die auf Zucker und Getreide verzichten. Wir werden Hundefutter ohne Getreide und Zucker hier noch im Detail vorstellen.
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Marc Landlive Redaktion

Als bekennender Outdoor Fan, Tier Fan und vor allem als jemand, der gerne seinen Tag bei der Gartenarbeit verbringt, schreibe ich für Landlive zu Themen, die mich eben bewegen. Ich hoffe hier dem einen oder der einen oder anderen ein paar interessante Tipps geben zu können, wenn es um das Leben mit der Natur geht.