Die Vorzüge eines Bio Gartens

bio garten

Wichtige Vorteile eines Bio Gartens

Viele Menschen legen viel Wert auf eine ausgewogene Ernährung. Bevorzugt sind Lebensmittel die aus einem Anbau stammen der ökologisch ist. So überdenken viele Konsumenten sich einen eigenen Garten anzulegen und diesen biologisch zu bewirtschaften. Und dies ist sogar auf dem eigenen Balkon möglich, so wie es Balkon Gärtner Christian auf seinem Gartenblog zeigt.

Weshalb ein Bio-Garten nun sinnvoll ist und welche Produkte hier zum Einsatz kommen können erfahren sie in den nächsten Zeilen.

Was macht einen Bio-Garten aus?

Innerhalb eines Bio Gartens wird ohne den Einsatz von chemischen Mitteln gearbeitet.
Insektizide und Pestizide gehören dazu. Dies lässt zu das sich ein biologische Gleichgewicht innerhalb der Natur einstellt. Die Pflanzenarten innerhalb des Gartens sollten mit den Lebewesen der Natur in Einklang stehen. So kann eine Einheit der Natur entstehen. Die klimatischen Bedingungen spielen ebenfalls eine Rolle darin. Vor dem Bestellen seines Bodens prüft der Biogärtner welche Pflanzenarten sich ergänzen. Entscheidend ist auch welche Nützlinge durch sie angelockt werden, sowie welche Vorteile sich für den Garten durch sie ergeben. Auf diese Weise verfährt er bevor Pflegemaßnahmen von ihm ergriffen werden. Der Biogarten ist ein Abschnitt in der Natur, welcher originalgetreu der Natur nachempfunden ist. Er wird lediglich durch die Hand des Menschen leicht dirigiert. Die Steigerungsform eines Bio-Gartens ist der sogenannten Bio-Permakultur Garten.

Sind Unkräuter im Bio Garten erlaubt?

Für den Bio Gärtner gibt es grundsätzlich keine Unkräuter. Allerdings bedeutet dies auch nicht, dass er als Unkraut bekannte Kräuter in einem Übermaß auf seinen Nutzflächen zulässt. Denn der Bio Bauer weiss, dass durch das Vorhanden sein, spezieller Unkräuter im Garten auf bestimmte Begebenheiten hingewiesen wird, die es im Garten gibt.

Auf kalkarmem Boden gedeiht die Hundskamille. Löwenzahn wächst derweil auf Böden der Humusreich ist. An Orten an denen das Gänseblümchen wächst, sind Nährstoffe im Regelfall wenig vorhanden. Also hat der Bio Gärtner zwei Möglichkeiten die ihm zur Verfügung stehen: Er kann entweder die Bodenverhältnisse wie sie sind belassen, und dort wo sie hin passen Kulturpflanzen einpflanzen, oder er wertet bspw. durch Düngung die Böden auf.

Für diesen Zweck können organische Dünger wie Komposterde verwendet werden. Andere Mittel die zur Düngung genutzt werden können sind: Beerendünger, Kräuterdünger, Tomatendünger oder auch Rosendünger. Die geänderten Bodenverhältnisse haben Auswirkungen auf das Vorhandensein von Wildkräutern. Diese dezimieren sich dann. Normalerweise lässt der Bio-Gärtner genügend Wildkräuter im Garten. Sie können nämlich eine nützliche natürliche Nahrungsquellen für Insekten und Wildvögel sein. Die im Kreislauf des Gartens sehr auf viele Arten mitwirken können.

Pflanzenschutzmaßnahmen im Bio-Garten

Der Pflanzenschutz innerhalb des Bio-Gartens wird größtenteils von selbst reguliert. Die Systeme der Natur sind vielfältig. Natürlich treten Schädlinge aber auch hier auf. Doch bei näherer Betrachtung stellt man fest das auch diese Tiere dem Garten nicht schaden. Einige Schneckenarten ernähren sich von abgestorbenen Pflanzenteilen was für den Kreislauf des Gartens ebenfalls sehr wichtig ist.

Fazit:

Der Vorteil eines Bio Gartens ist seine ökologische Sauberkeit sowie, dass er sich einmal eingerichtet weitgehend von alleine reguliert, und keine chemischen Zusatzmittel benötigt werden. Die Ernten sind dann natürlich rein biologisch allerdings ist der Arbeitsaufwand ein wenig höher.

Weitere tolle Tipps kannst du auch in diesem Youtube Video anschauen:

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Marc Landlive Redaktion

Als bekennender Outdoor Fan, Tier Fan und vor allem als jemand, der gerne seinen Tag bei der Gartenarbeit verbringt, schreibe ich für Landlive zu Themen, die mich eben bewegen. Ich hoffe hier dem einen oder der einen oder anderen ein paar interessante Tipps geben zu können, wenn es um das Leben mit der Natur geht.