Igelkot erkennen und entsorgen

igelkot im garten

Igelkot

Igelkot, Marderkot oder Fuchskot? Das fragen sich viele Gartenbesitzer, wenn sie Kot im Garten finden. Mit diesem Beitrag gehen wir näher auf die Beschaffenheit, das Aussehen und die Probleme von Igelkot ein. Igelkost unterscheidet sich doch nochmals von den anderen Kotarten. Ein Dachs im Garten wird so zum Beispiel seinen Kot in eine Art Loch absetzen. Während der Igel eher weniger darauf achtet, wo der Kot landet. Besonders markant, ist der Geruch des Igelkots, der jedoch durchaus variieren kann, denn hier stellt sich die Frage, was der liebe Igel im Garten vorher so vertilgt hat. Geübte Nasen werden jedoch den Kot schnell am Geruch dem Igel zuordnen können, zumal dieser meist sehr intensiv riecht.

Wie sieht Igelkot aus?

Hängt der Geruch sehr von den Mahlzeiten des Igels ab, so ist es bei der Form schon einfacher, Igelkot zu erkennen. Hier fällt auf, dass Igelkot in der Form recht spitz und gerollt ist. Anhand der Farbe wird es schwer sein, Igelkot zu erkennen, denn seine Nahrung fällt sehr unterschiedlich aus. Ein Igel setzt Kot ab, noch während er in Bewegung ist. Anders als beim Dachs oder vielleicht einer Katze im Garten, ist der Kot des Igels eher breit gestreut, denn er macht sich nicht die Mühe, während des Kotens, zu rasten oder seinen Kot zu begutachten, wie es eine Katze tut, während sie den Kot verscharrt. Der Igel wird währenddessen weiter emsig nach Essbarem suchen.

Kot des Igels als Problem im Garten

Igelkot ist als gefahr auch für den Menschen, nicht zu unterschätzen. Durch den Kot und den Kontakt damit, können Parasiten übertragen werden und auch Hautkrankheiten hervorgerufen werden. Wichtig beim Entsorgen, und das gilt für die Hinterlassenschaften aller Wildtiere, ist das Tragen von Handschuhen. Ferner hat Wildtierkot und so auch der Kot eines Igels nichts auf dem Komposthaufen verloren. Nach dem Entsorgen sollte man die Hände gründlich waschen und bestenfalls desinfizieren.